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PRESSEMITTEILUNG 554 Chemnitz, den 01.10.2014

Schulen bleiben Schwerpunkt im Baubereich der Stadt

Planungs-, Bau- und Umweltausschuss wurde zum Stand der Umsetzung des Schulhausbauprogramms informiert

Zur weiteren Umsetzung des Schulhausbauprogramms der Stadt Chemnitz wurde der Planungs-, Bau- und Umweltausschuss in seiner Sitzung gestern durch die Verwaltung informiert. Die Realisierung des ambitionierten 40-Millionen-Programms ist beim Großteil der mit Schulbaufördermitteln des Freistaates sanierten Objekte bereits konkret absehbar: Zum jetzigen Zeitpunkt sind ca. 65 Prozent der Mittel verbaut. Das Schulhausbauprogramm und das Großprojekt Körperbehindertenschule umfasst im Schuljahr 2014 / 2015 eine Gesamtinvestition in Höhe von rund 53,7 Mio. Euro, davon Fördermittel in Höhe von 13,5 Mio. Euro und Eigenmittel der Stadt von reichlich 40,1 Mio. Euro. 29 Maßnahmen befinden sich in der baulichen Umsetzung, 14 Maßnahmen in der Vorbereitung und Planung. 

Zu den bis Ende 2014 fertig gestellten zwölf Schuleinrichtungen gehören die Grundschulen Grüna, Einsiedel, Sonnenberg, Gebrüder Grimm, Tereschkowa  und Heinrich-Heine, die Grund- und Oberschule Altendorf, die Josephinen-Oberschule und das Förderzentrum zur Lernförderung J.-Heinrich-Pestalozzi sowie das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft II. Bereits Ende Oktober sollen die Arbeiten an der Grundschule Ebersdorf abgeschlossen werden.
 
Für das II. Quartal 2015 ist die Übergabe weiterer acht Objekte geplant, so für die Georg-Weerth-Oberschule und die Grund- und Oberschulen Reichenbrand und Schönau. Der Abschluss der Komplettsanierung der Ludwig-Richter-Grundschule ist für Juni 2015 geplant, für August der Abschluss der Baumaßnahmen in der Unteren Luisenschule/Oberschule und Oberen Luisenschule/Grundschule.
 
Bei der Generalsanierung der Rabensteiner Grundschule mit Schulgebäude, Sporthalle und Freianlagen geht die Stadtverwaltung von einer Fertigstellung im III. Quartal 2015 aus.
 
Für das Schulhausbauprogramm 2015/2016 – so  gestern eine neue gute Nachricht – hat die Stadtverwaltung Chemnitz nach den bereits eingegangenen Fördermittelbescheiden für jeweils Trockenlegung, Dach- und Fassadensanierung, Sanitäranlagen in Höhe von 2,5 Mio. Euro für die Abendoberschule/Abendgymnasium und 2,5 Mio. Euro für die Sprachheilschule Ernst Busch nun auch für die Komplettsanierung der Rosa-Luxemburg-Grundschule einen positiven Bescheid in Höhe von 2 Mio. Euro vom Freistaat erhalten.
 
Über das im Chemnitzer Schulbereich größte Bauprojekt, die Körperbehindertenschule, konnten sich Stadträte und Medienvertreter erst jüngst bei einem Baustellenrundgang auch vor Ort informieren. Bei diesem Großprojekt (nicht Teil des Schulhausbauprogramms) steht derzeit ein Baustand von rund 65 Prozent zu Buche. Von insgesamt 58 Losen für die gesamte Baumaßnahme sind 39 vergeben und vier bereits abgeschlossen. Der Neubau des Sonderpädagogischen Förderzentrums – Chemnitzer Körperbehindertenschule am Standort Heinrich-Schütz-Straße umfasst neben der Schule eine Zweifeldsporthalle mit Außenanlagen, ein Wohnheim, eine Ganztagsbetreuung für körper- und mehrfachbehinderte Kinder und Jugendliche sowie Therapieräume mit Therapieschwimmbecken und Gymnastikraum. Die Fertigstellung der Gebäude wird  abschnittsweise im Frühjahr 2015 erfolgen, die Arbeiten an den Außenanlagen des Schulstandortes sollen im Sommer  2015 abgeschlossen werden. Insgesamt werden 32,6 Millionen Euro in das umfangreiche Bauvorhaben investiert. Der Freistaat fördert den Bau mit insgesamt 14,8 Mio. Euro. Die Stadt Chemnitz selbst investiert 17,8 Millionen Euro.
Pressestelle
Stadt Chemnitz

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