Chemnitzer Marktbrunnen

Internationaler künstlerischer Realisierungswettbewerb zur Errichtung eines Marktbrunnens

Sieger des Marktbrunnenwettbewerbs steht fest

Der Siegerentwurf

Der Sieger des Marktbrunnenwettbewerbs steht fest. Es ist das Werk des in London lebenden deutschen Künstlers Daniel Widrig mit dem Titel „Manifold“. Das verkündete heute Baubürgermeister Michael Stötzer. „Wir hatten eine riesige Bandbreite an Entwürfen. Das war sehr erfreulich, machte die Entscheidung aber auch schwierig.“ Nach zweitägiger intensiver Beratung und Diskussion legte sich die Jury „relativ einstimmig“ auf die drei Platzierungen fest. Die Vorsitzenden, Else Gabriel, Professorin für Freie Kunst und Bildhauerei, hat den Sieger kurz nach der Entscheidung bereits informiert.

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Hinweis: Der Wettbewerb ist abgeschlossen. 

Die Entwürfe der neun vorausgewählten Künstler werden vom 25. Mai bis 28. Juni 2019 im Maßstab 1:20 in den Kunstsammlungen Chemnitz öffentlich gezeigt.

In einer öffentlichen Diskussionsrunde hatten die Bürgerinnen und Bürger am 3. Juni die Möglichkeit, mit der Jury über die Entwürfe zu diskutieren.

25. Mai bis 28. Juni 2019:

Dienstag 11.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 14.00 - 21.00 Uhr
Donnerstag - Sonntag 11.00 - 18.00 Uhr
Feiertage 11.00 - 18.00 Uhr

 

Die Entwürfe

Anna Kubelík - Entwurf "Schale"

Entwurf von Anna Kubelik

Konzept | Idee

Im Zentrum des Marktplatzes steht eine schwingende reflektierende mit Wasser gefüllte Schale. In der »ruhigen Mitte« bedarf es der Kontemplation und Ruhe, um die unmerkliche Bewegung des Wassers in der Schale zu erkennen. So steht die Schale dem Treiben des Marktes entgegen. Nicht nur der Himmel, aber auch Chemnitz selbst – seine Bewohner und Besucher spiegeln sich in dieser  Edelstahlschale wider. Die kleinste Bewegung bringt die dünne Schicht Wasser in der  Schale zum Überlaufen. Das zeigt die Schönheit der Wasserbewegung einerseits und anderseits wie fragil Gleichgewicht ist. Gleichgewicht ist kein statischer Zustand, sondern eine stetige Bewegung.

Anna Kubelik - Vita

Anna Kubelík schloss 2004 ihr Studium der Architektur an der Architectural Association, School of Architecture, in London mit Diplom ab.
Heute arbeitet sie als freie Künstlerin und kollaboriert international mit Tänzern, Komponisten, Regisseuren und Wissenschaftlern sowie Bildungs-, Forschungs- und kulturellen Einrichtungen. Das Architekturstudium prägt ihre Arbeit als Künstlerin und führt sie des Öfteren zur Realisierung von Kunstprojekten im öffentlichen Raum. Kubelíks Arbeiten wurden mit verschiedenen Auszeichnungen bedacht, darunter der Blooomaward der Kölner Art.Fair und das National Endowment for the Arts (USA), als auch das Stipendium der ‚Akademie Schloss Solitude‘, des ‚Goethe Instituts in Peking’ und der ‚Villa Massimo‘ in Rom.
 

Christin Kaiser - Entwurf "Brunnenhaus"

Entwurf von Christin Kaiser

Konzept | Idee

Während sie anlässlich ihres Diploms 2012 einen 70 qm großen Raum flutete und in dessen Mitte eine architektonische Skulptur platzierte, entwickelte sie nun aufgrund ihres künstlerischen Interesses für Architektur und dem ihr eigenen Sprachhumor ein »Brunnenhaus« als Entwurf für den Brunnen auf dem Marktplatz Chemnitz. Hier treten die Wasserfontänen aus angedeuteten Fenster- und Türöffnungen eines rötlichen Betonhauses aus. Die warme Farbigkeit des Betons, der an einigen Flächen zum Terrazzo poliert wird, ist eine Anlehnung an den regional beheimateten Rochlitzer Porphyr, den die Künstlerin im Chemnitzer Stadtbild kennengelernt hat. So wird Brunnenhaus auch in Jahreszeiten, in denen die Wasserspiele ruhen, ein Hingucker sein.

Christin Kaiser – Vita

Sie wurde 1984 in Erfurt geboren, lebt und arbeitet in Berlin. Christin Kaiser studierte an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. 2019 ist sie Stipendiatin der Stiftung Kunstfonds. 2017 brachte sie ein Residenzstipendium nach Beijing (CN). 2014 erhielt sie für ihre raumgreifenden, architekturthematischen Installationen, die Medien wie Skulptur, Fotografie und Video umfassen können, das Hamburger Arbeitsstipendium. Neben Einzelausstellungen unter anderem im Kunstverein Leipzig und Kunstverein Hamburg war sie in zahlreichen Gruppenausstellungen, beispielsweise im Museum TEA (Santa Cruz), Kunsthaus Hamburg, der ngbk (Berlin), dem Künstlerhaus Bremen, sowie in nationalen und internationalen Galerien vertreten.
 

Nina Heinzel - Entwurf "Regenbogen"

Entwurf von Nina Heinzel

Konzept I Idee

Mit dem Regenbogen möchte Nina Heinzel ein neues Wahrzeichen für Chemnitz schaffen. Ihr ist es ein Anliegen, ein neues, positives Zeichen zu setzen, das sich in Form von Fotos in die Welt trägt. Ein Regenbogen steht als Symbol für Frieden, Freiheit, Toleranz, Hoffnung, Freude, Glück und Optimismus. Das Wasser fließt die letzten 2,30m frei herab und schließt somit die Form des Bogens. In regelmässigen Intervallen soll der Wasserstrahl für je sieben Sekunden unterbrochen werden. Lang genug, um sich an die Stelle des Wasserstrahls zu stellen und ein Foto zu machen. Bliebe man zu lange stehen, würde man nass.

Nina Heinzel – Vita

Die bildende Künstlerin wurde 1976 in Kiel geboren. Ihre Objekte für den öffentlichen Raum setzen sich mit den Eigentümlichkeiten eines Ortes oder dessen Geschichte auseinander. In ihren Ausstellungen halten sich Ernsthaftigkeit und Humor die Waage. Nina Heinzel hat  2005 den Gottfried-Brockmann-Preis erhalten, 2017 den Kantonalen Förderpreis für Bildende Kunst in der Schweiz. Dazwischen hat sie zahlreiche Ausstellungen und freie künstlerische Projekte sowie zwei Kunst-am-Bau Projekte realisiert .

Dagmara Genda - Entwurf n.n.

Entwurf von Dagmar Genda

Konzept I Idee

Der Springbrunnen ist als ein Maßstab für Klimawandel konzipiert, indem die Höhe des Wasserstrahls von aktuellen und historischen Daten zum Meeresspiegelanstieg, sowie Prognosen bis zu 100 Jahren in die Zukunft, gesteuert würde. Das Brunnenbecken spiegelt sowohl das Schmelzen der polaren Eiskappe als auch die durch den Bergbau gebildeten Löcher wider, in dem die Kreise immer kleiner werden, bis sie unter Wasser verschwinden. Der Entwurf verbindet den lokalen Marktplatz mit globalem Kontext. Der Brunnen soll Treffpunkt und Ort des Austausches über unsere Lebensweise sein. Vor allem soll die Frage in den Vordergrund rücken, ob wir unsere Art zu leben angesichts des Klimawandels aufrechterhalten können.

Dagmara Genda – Vita

Dagmara Genda (geb. 1981 in Koszalin, Polen) arbeitet als Künstlerin und Kunstkritikerin in Berlin. Sie hat einen Master in bildender Kunst an der Western University in Kanada und einen Master in Cultural Studies an London Consortium, University of London erworben. In einem anonymen internationalen Wettbewerb wurde sie neben acht anderen Kunstschaffenden ausgewählt, um Kunst-am-Bau-Entwürfe für die Erweiterung der Toronto-Metro 2020 zu gestalten. Ihre Arbeiten wurden unter anderem an den folgenden Ausstellungsorten gezeigt: Arp Museum in Remagen, Esker Foundation in Calgary und Walter Phillips Gallery in Banff.
 

Matthias Lehmann - Entwurf "DATSCH"

Entwurf von Matthias Lehmann

Konzept I Idee

Matthias Lehmanns Entwurf für den Marktbrunnen Chemnitz arbeitet spielerisch mit den 23 Buchstaben des Slogan: »CHEMNITZ - STADT DER MODERNE«, indem diese – wie zufällig verstreut – zum Sitzen und zum Dialog einladen. Mittig erhebt sich daraus das umgangssprachlich sächsische Wort »DATSCH« (von: »naidatschn«), welches in ein Brunnenbecken in Form einer Wasserpfütze endet und die Bürger der Stadt dazu einlädt, an heißen Sommertagen gleiches zu tun.

Matthias Lehmann – Vita

Matthias Lehmann, aufgewachsen in Chemnitz, lebt und arbeitet als Künstler seit Ende des Studiums an der HfBK Dresden, in Meißen.
Als Bildhauer realisierte er zahlreiche Kunstprojekte im öffentlichen Raum.
 

Daniel Widrig - Entwurf "Manifold"

Entwurf von Daniel Widrig

Konzept I Idee

Vier kreiselförmige Elemente seines Brunnenentwurfs haben in ihrer Symmetrie trotz abstrakter Form etwas Figürliches. Handelt es sich um eine Menschengruppe oder um Maschinenteile? Die Formen stehen im Dialog zueinander und mit den Bewohnern der Stadt. Der Besucher findet sich selbst, andere Menschen und die Architektur des Platzes in den Spiegelungen der Wasseroberfläche wieder. So ist der Brunnen mehr als nur ein Wasserspender oder eine Skulptur. Als Installation hinterfagt er unsere Wahrnehmung des Stadtraums, unserer Umgebung und uns selbst. Ein Entwurf der einen Bogen zu gesellschaftspolitischen Themen schlägt als Zeichen für Vielfalt, Offenheit, Dialog und Toleranz in Chemnitz.

Daniel Widrig – Vita

Er ist Künstler und Architekt. Nach seinem Architekturstudium in London arbeitete er einige Jahre mit Zaha Hadid und war maßgeblich an der Gestaltung einiger ihrere bekanntesten Projekte beteiligt. Nach einem einjährigen Stipendium an der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo gründete er das Daniel Widrig Studio, ein in London ansässiges, international arbeitendes Designstudio. Er arbeitet interdisziplinär an Schnittstellen zwischen Architektur, Kunst, Design und Technologie. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Centre Pompidou Paris, dem Viktoria und Albert Museum London und dem Pushkin-Museum Moskau ausgestellt. Neben seinem Studio leitet
Daniel Widrig als Dozent das Material Architecture Laboratory, ein Gestaltungsforschungslabor am renommierten University College London.
 

Thorsten Goldberg und Bruno Röver - Entwurf "Wolkenskulptur"

Entwurf von Thorsten Goldberg und Bruno Röver

Konzept I Idee

Weithin sichtbares Element des Ensembles ist eine Wolkenskulptur, die auf einem Kragarm sitzt und feinen Nebel versprüht. Durch den Nebel ist der Bereich um die Wolke im Sommer angenehm kühl. An dunklen Wintertagen ist die Wolke Skulptur und Lichtinsel. Zwei Trinkwasserstellen erfüllen direkte Zwecke, das runde Becken kann zur Anschauung oder spielerisch genutzt werden und die große Sitzbank lädt zum Verweilen ein. Das Ensemble zentriert den Platz und ist neuer Treff- und Ruhepunkt. Als alltägliche Naturerscheinung ist uns die Wolke vertraut. Als Zeichen steht sie für Jenseits, Fernweh, Freiheit – eine universelle Sehnsuchtsmetapher.

Thorsten Goldberg – Vita

Der bildende Künstler lebt in Berlin und realisiert weltweit Projekte im öffentlichen Raum. Er lehrte an den Kunstakademien in Münster, München, Linz und Kiel. Als Mitglied diverser Gremien ist er an Auswahl und Organisation von Wettbewerben der Kunst im Öffentlichen Raum und deren Dokumentation beteiligt.

Bruno Röver – Vita

Er ist freier Architekt und Hochschullehrer und lebt in der Nordwestuckermark. Röver arbeitet in unterschiedlichsten Kooperationen mit Kollegen und Künstlern. Er lehrte unter anderem an der AdBK Nürnberg, RWTH Aachen, Northeastern University, Pennsylvania State University, Texas A&M University und Loyola Marymount University.
 

Rolf Lieberknecht - Entwurf "Silberbrunnen"

Entwurf von Rolf Lieberknecht

Konzept I Idee

Wasser, Wind und Licht sind die Elemente, die den Silberbrunnen zu einem ganzjährigen Anziehungspunkt machen. Der Entwurf erinnert an die Geschichte des Silberbergbaus im Erzgebirge. Er gleicht einem von Wasser umströmten Gefäß, über dem vom Wind bewegte Elemente leicht, langsam und lautlos schwingen. Überquellendes Wasser ergießt sich als Lichtdurchfluteter Wasservorhang und wirkt insbesondere bei Dunkelheit wie ein schwirrender Strom aus scheinbar flüssigem Silber. Sitzbänke und ein Trinkbrunnen sind der Szene zugeordnet. Ein idealer Ort um sich zu treffen und im Sommer auch ein Badespaß für Kinder.

Rolf Lieberknecht – Vita

Studium an der TU Berlin (Architektur) und am Royal College of Art, London (Fine Art); Stipendien und Fellowships in London, New York, Kalifornien und Massachusetts. Seit 1971 regelmäßige Ausstellungen. Diverse Preise und Auszeichnungen. Die Ästhetik von Bewegung ist das Thema seiner kinetischen Skulpturen. 1989 – 2012 Universitätsprofessor für Bildhauerei und Dreidimensionale Gestaltung an der Universität Duisburg-Essen und an der Folkwang Universität der Künste, Essen. Seit 1993 Restaurierung eines denkmalgeschützten  Anwesens in Chemnitz-Einsiedel. 2000 Heirat mit Claudia Feest. Lieberknecht lebt in Einsiedel und Berlin.
 

Mojca Kocbek Vimos - Entwurf n.n.

Entwurf von Mojca Kocbek Vimos

Konzept I Idee

Der Entwurf schafft eine Verbindung zu historischen Gebäuden am Markt und erinnert an die Industriegeschichte von Chemnitz. Durch das geschwungene Stahlrohr verknüpfen sich Vergangenheit und Zukunft der Stadt. Die Brunnenform lädt ein, innezuhalten. Man kann sich hier treffen, erfrischen und sich an vom Stahlrohr gerahmten Ansichten erfreuen. Der Brunnen verzweigt sich in zwei Richtungen, wodurch seine
Form an geöffnete Arme erinnert.

Mojca Kocbek Vimos – Vita

Die slowenische Architektin und Bühnenbildnerin konzentriert sich seit drei Jahren auf Architektur. Für Vimos steht dabei stets das individuelle Nutzererlebnis an erster Stelle. In den neu errichteten bzw. sanierten Gebäuden sollen sich die Nutzer frei entfalten können. Für ihre Arbeiten wurde Vismos bereits mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt.
Bei dem »Month of Design«-Festival im Jahr 2014 belegte sie mit ihrer Rauminszenierung »Write to me« den ersten Platz. 2016 erhielt sie
zusammen mit dem Architekten P. Boršic den Zuschlag für eine Wasserskulptur der Stadt Ljubljana. 2017 erarbeitete sie mit dem  Architekturbüro »dekleva gregoric arhitekti« einen Vorschlag zur Sanierung des Slowenischen Nationaltheaters in Ljubljana und erreichte damit die Runde der besten Vier. 2019 gründete sie ihr Architekturbüro »M.Kocbek Arhitekti«.

 

Hintergrund

Wir wünschen uns den Marktbrunnen als einen öffentlichen Ort, an dem sich Menschen gern begegnen und austauschen, der Anziehungspunkt in der Stadtmitte ist und zum Verweilen einlädt. Die Gestalter*innen haben die herausfordernde Aufgabe, in ihren Entwürfen die magische Wirkung des Wassers als fließendes und bewegendes Element zwischen der statischen Umbauung des Platzes spannungsvoll zu inszenieren.

Der Marktbrunnen soll interessant sowie markant und unverwechselbar sein. Und selbstredend erhoffen wir uns Brunnenentwürfe, die an die Tradition von Chemnitz in Industrie und Architektur anknüpfen. Die zeitgemäßen Gestaltungsentwürfe sollen sich im Spannungsfeld von Vergangenheit und Zukunft bewegen und somit Identität stiften, die dem Leitbild der „Stadt der Moderne“ gerecht wird.

Für die Realisierung des Brunnenentwurfes steht ein Budget von 450.000 Euro zur Verfügung.

Die Jury

Die Jury besteht aus folgenden sieben namhaften Fachpreisrichtern, darunter Formgestalter Karl Clauss Dietel, Susanne Altmann, Kunsthistorikerin und freie Kuratorin sowie Publizistin in Dresden, Prof. Else Gabriel, sie ist Professorin für Freie Kunst und Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Dazu kommen weitere Sachpreisrichter.

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English

The City of Chemnitz is launching a two-stage international art competition to design a fountain for the city‘s market square.

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Stand des Verfahrens

Termin für die Abgabe der Wettbewerbsbeiträge (Phase 1) war der 17. September 2018 (abgeschlossen).

Es sind 114 Einsendungen eingegangen. Die überwiegende Anzahl kommt aus Deutschland, aber auch Entwürfe aus Slowenien, Tschechien, die Niederlanden, die Schweiz und Großbritannien waren dabei. 

Am 3. und 4. Dezember 2018 fand die Sitzung des Preisgerichts (Phase 1) statt. Aus allen 114 Einsendungen wurden neun Entwürfe ausgewählt, die sich für die 2. Runde qualifiziert haben. Das Protokoll zur Sitzung findet sich hier.

In der Phase 2 waren neun ausgewählte Gestalter*innen aufgeordert, ihre Entwürfe weiter zu qualifizieren. Abgabedatum hierfür war der 29. April 2019.

Vom 25. Mai bis 28. Juni 2019 werden die ausgewählten Brunnenentwürfe als Modell im Maßstab 1:20 in einer öffentlichen Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz  am Theaterplatz – im Säulensaal - präsentiert. Sie sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich selbst ein Bild zu machen. Der Eintritt ist frei.

Am 3. Juni 2019, 18:00 Uhr, lud die Jury alle Interessierten zu einer gemeinsamen Veranstaltung in die Kunstsammlungen Chemnitz ein. Mit dieser Veranstaltung suchten sowohl die Fach- als auch die Sachjuroren den Dialog mit den zukünftigen Nutzern des Brunnens.

Im Anschluss an die öffentliche Veranstaltung fand am 4. und 5. Mai 2019 die Jurysitzung statt. Das Protokoll finden Sie hier.

Gratulation an folgende Preisträger:

1. Platz Daniel Widrig - Entwurf "Manifold"

2. Platz Mojca Kocbek Vimos – Entwurf: Roter Bogen

3. Platz Dagmara Genda – Entwurf: Fontäne