Ausstellung zum Umweltpreis

Premiere im Jahr 2022

In diesem Jahr wird zum ersten Mal in der langjährigen Geschichte des Umweltpreises eine Ausstellung der Projekte stattfinden. Die Ausstellung zum Umweltpreis 2022 findet anlässlich des Weltkindertages im Kundencenter im eins-Haus in der Johannisstraße 1, 09111 Chemnitz vom 20.09. bis 27.10.2022 statt. Das Kundencenter ist Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr geöffnet und somit auch für Besucher:innen der Ausstellung zugänglich.

Gruppen ab 15 Personen melden sich bitte vorab per Mail an.

Auf einer Hand steht ein großer Laubbaum. Rundherum sieht man Wolken.

Aber wie passt der Umweltpreis für Kinder und Jugendliche mit dem Weltkindertag zusammen? Der Weltkindertag soll daran erinnern, dass viele Kinder nicht einfach Kinder sein dürfen. Erstmalig hat sich das Umweltamt gemeinsam mit der Kinder- und Jugendbeauftragten der Stadt Chemnitz sowie der eins energie dies zum Anlass genommen, eine Ausstellung zum Umweltpreis durchzuführen. Der Schutz unserer Umwelt und der nachhaltige Umgang mit den Ressourcen sichert langfristig unsere Zukunft und kann Kindern ihre Kindheit zurückgeben.

Weitere Informationen


Standort

eins-Haus

Johannisstraße 1
09111 Chemnitz

Online-Ausstellung zum Umweltpreis 2022

Die Projekte aller Teilnehmenden werden auf dieser Website dauerhaft veröffentlicht. Lassen Sie sich für Ihr potentielles Projekt inspirieren und bewundern Sie, was Chemnitzer Kinder und Jugendliche alles für unsere Umwelt im Jahr 2022 getan haben.

Celina Stark: Die Selbstständigkeit der Honigbiene - Potentiale der wesensgemäßen Bienenhaltung

 

Innerhalb ihrer Besonderen Lernleistung beschäftigte sich Celina Stark ausgiebig mit der Selbstständigkeit der Honigbiene. Dabei untersuchte sie theoretische Grundlagen, wie zum Beispiel die Bau und Lebensweise, stellte praktische Untersuchungen zum Leben der Honigbiene in einer Bienenkiste an und gab unter anderem mögliche Problembewältigungsstrategien an.

Waldorfschule Chemnitz: Das Ganze sehen
 

 

Der Umwelt- und Klimaschutz ist bei der Waldorfschule Chemnitz fest im Lehrplan verankert. So beschäftigten sich in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler mit vier Teilprojekten:

  • Die Bienen und Hausepoche - Ein Zuhause für unsere Bienen,
  • Schonender Umgang mit unseren Böden - Die Ackerbauepoche,
  • Renaturierung - Ein Paradies für Insekten und Singvögel sowie
  • Schulgarten to table.

Grundschule Harthau: Der Eisbär als Überlebenskünstler der Arktis - bald ein Bär ohne Eis?

 

Sechs Kinder der Klasse 4b erforschten anhand von Experimenten, wie der Eisbär in der Arktis überleben kann. Dazu haben sie auch die Schnee- und Eisschmelze nachgestellt, um zu zeigen, wie der Klimawandel das Leben der Eisbären beeinträchtigt. Dabei unterstützten sie auch das andere Projektteam der Grundschule Harthau.

Familie Schüßler und Familie Zielke: Müllwanderung, Wurmkiste, Vogelfütterung und Nisthilfen

 

Raffael, Theodor und Oliver Schüßler sowie Marek, Mika und Antonin Zielke führten eine Müllwanderung am Ebersdorfer Dorfbach durch und sammelten dabei viel Müll. Zudem haben sie sich mit den Themen Wurmkiste, Vogelfütterung und Nisthilfen auseinandergesetzt. Im Winter haben sie selbst Vogelfutter hergestellt und es an den Futterstellen im Garten verteilt.

solaris: Die Flaschendeckel-Sortiermaschine
 

 

Clemens Güldner und Eric Quinius bauten eine automatische Flaschendeckel-Sortiermaschine. Die Flaschendeckel werden von einem Greifarm auf das Fließband gelegt. Anschließend werden die Deckel von einem Farbsensor erfasst und überprüft, welche Farbe die Deckel haben. Wenn eine der ausgewählten Farben (rot, blau, türkis und weiß) erkannt wurde schließt sich die entsprechende Schranke an dem dazugehörigen Behälter. Der Transport zum Behälter erfolgt über das Fließband.

 

Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium: Das Botanische Gärtchen

 

15 Schülerinnen und Schüler des GTA Botanische Gärtchen legten unter anderem Beete an, pflegten die schon vorhandenen Beete und machten sich Gedanken zur Planung eines neuen Insektenhotels, welches nur aus recycelten und umweltfreundlichen Materialien bestehen soll. Vor dem Insektenhotel soll ein Beet aus Sonnenblumen, Ringelblumen, Margeritten, Lavendel und Krokussen angelegt werden, sodass die Insekten immer genug Nahrung haben.

Kita Rabennest: Rabenstein und unsere heimischen Tiere

 

Die 21 Kinder der Wackelzahngruppe der Kita Rabennest haben sich ausgiebig mit ihrem Heimatort und den da beheimateten Tieren auseinandergesetzt. Dabei haben sie sich auf einer Karte die verschiedenen Sehenswürdigkeiten von Rabenstein angeschaut und den Wohnort jedes Kindes. Außerdem unternahmen sie eine Naturwanderung zur Burg Rabenstein, dem Viadukt und zum Aussichtspunkt "Vogelnest". Zudem wurde unter anderem noch aus großen Kartons und weiteren Materialien die Burg Rabenstein nachgebaut. Eine Müllsammelaktion sowie andere tolle Aktivitäten wurden durchgeführt.

Hort des Chemnitzer Schulmodells: Unser Kastanienbäumchenprojekt

 

Die Kinder des Hortes des Chemnitzer Schulmodells pflanzten Kastanienbäumchen. Darüber hinaus beschäftigten sie sich allgemein mit der unschätzbaren Bedeutung der Bäume für den Lebenskreislauf und die Artenvielfalt. Dabei lernten sie spielerisch die Zusammenhänge der Natur kennen und leisten durch das Pflanzen der Bäume einen Beitrag für den Umweltschutz.

Grundschule Harthau: Klimaschutz, was können wir als Schüler tun?

 

Fünf Kinder der Klasse 4a der Grundschule Harthau setzten sich mit dem Klimawandel auseinander. Dazu führten sie ein Experiment durch und ergriffen Maßnahmen an ihrer Schule, um den Klimawandel einzudämmen. In dem Experiment wurde der Treibhauseffekt nachgestellt. Als Klimaschutzmaßnahmen führten sie unter anderem ein gesundes, fleischfreies Frühstück durch und sammelten Müll. Der Müll wurde anschließend getrennt oder zum Upcycling verwendet.

Kita Fritz-Reuter-Straße "mittendrin": Die Kita Fritz-Reuter-Straße "mittendrin" wird grün

 

Kinder im Alter zwischen zwei und zehn Jahren planten und legten einen interkulturellen Mitmachgarten an. Dazu wurden Beete angelegt, Hochbeete gebaut, Pflanzen gepflanzt und bewässert. Der Garten sorgt für eine Begrünung und dient als Begegnungsstätte für Jedermann, der den Garten unterstützen will. Die Früchte der Obst- und Gemüsepflanzen werden zum Kochen innerhalb der Kita genutzt. Überschüssiges Obst und Gemüse kann immer mitgenommen werden.

 

Grundschule Charles Darwin: Müllsammlung, Reclycling & Ressourcenschonung

 

Die Kinder der Klasse 2b der Grundschule Charles Darwin führten eine Müllsammelaktion durch. Anschließend trennten sie den Müll und setzten sich noch mit den Themen Mülltrennung und Müllvermeidung ausführlich auseinander. Die Erkenntnisse hat jedes einzelne Kind in einem Flyer zusammengetragen. Zusätzlich erforschten die Kinder, wie sie in ihrem Klassenzimmer und zu Hause gutes für die Umwelt tun können.

 

solaris: Der nachhaltige Blumentopf
 

 

Konstantin Meisch und Maxim Hennig konstruierten einen nachhaltigen Blumentopf, welcher sich komplett selbst bewässert. Dabei wird Wasser aus der Umgebungsluft durch einen Luftentfeuchter gewonnen. Das Wasser wird dann in den Blumentopf zur Bewässerung der Pflanze geleitet.

Dr.-Wilhelm-André-Gymnasium: Ganztagesangebot Ökomarkt

 

10 Schülerinnen und Schüler des GTA Ökomarkt verbinden Spaß, Gemeinschaftsgefühl und Umweltschutz miteinander. Dazu verkaufen sie nachhaltige Produkte, welche sie zum Teil selbst hergestellt haben, um mit den Erlösen weitere Umwelt-Projekte zu finanzieren. Bei ihrer Waffel-Basar-Aktion verkauften sie unter anderem vegane Waffeln. Zudem wurden durch den Verkauf der "Guten Schokolade" schon insgesamt 200 Baumpflanzungen ermöglicht. Kerzenreste wurden zu neuen Kerzen gegossen und Buchumschläge aus Graspapier als Alternative zu Plastikumschlägen gebastelt und verkauft. Ein Videotutorial zum herstellen eines Graspapierumschlages gibt es hier.

 

Schule Altchemnitz: Schau nicht weg, heb auf den Dreck!

 

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Schule Altchemnitz lernten mittels PLOGGING die Umgebung an ihrer Ausweichschule kennen und sammelten dabei den umliegenden Müll auf. PLOGGING kommt aus dem schwedischen und verbindet Sport mit Müllsammeln. An dem PLOGGING nahmen auch andere Interessierte teil. Am Ende der Aktion wurde eine Gewinner-Klasse gekürt, welche den meisten Müll eingesammelt hatte. Insgesamt wurden in einer Woche 362,5 kg Müll aufgesammelt. Darüber hinaus wurde auf dem Schulgelände eine Blühwiese angelegt sowie Hochbeete gebaut und bepflanzt.

Hort am Förderzentrum Georg Götz: Alleskönner TetraPak

 

27 Kinder der Klassen 1-6 des Hortes am Förderzentrum Georg Götz befassten sich mit der Allzweck-Verpackung TetraPak. Dabei erstellten sie eine Umfrage mit der Fragestellung, wie viele TetraPaks in einer Woche in den Familien verwendet wurden. Anschließend schauten sie sich ein TetraPak ganz genau an und zerlegten es in seine Bestandteile. Außerdem bastelte jede Gruppe an eigenen Upcycling-Projekten.

Terra Nova Campus - die Entdeckerschule: Wir legen einen Totholzhaufen an

 

Zehn Kinder des GTA Stadtgrün und des GTA Naturfreunde des Terra Nova Campuses legten einen Totholzhaufen an. Sie recherchierten zu Beginn des Projektes zunächst, was ein Totholzhaufen ist. Im Anschluss daran wurde ein Modell erstellt und im Schulgebäude ausgestellt, bis schlussendlich der Totholzhaufen auf dem Schulgelände von den Kindern angelegt wurde und nun als Raum für kleine Tiere und Insekten dient.

Kita an der Sparkasse: Umwelt- und Naturtagebuch
 

 

Die Kinder der Gruppe 2 der Kita an der Sparkasse erstellten ein Umwelt- und Naturtagebuch, in dem sie verschiedene Aktivitäten und Erfahrungen verewigt haben. Unter anderem hatten die Kinder einen Snack für die Gartenvögel aus Kokosfett und Sonnenblumenkernen gebastelt sowie die Nistkästen für die nächsten Bewohner vorbereitet.

Hort der Grundschule Adorf/Neukirchen: Umwelthelden

 

Innerhalb des Projektes Umwelthelden befassten sich die Kinder der Naturforscher AG mit den Themen Müllvermeidung, Konsumverhalten, Upcycling und Naturschutz. Zum Thema Müllvermeidung haben die Kinder Müll getrennt und eine Müllwanderung im Umfeld der Grundschule durchgeführt. Außerdem recherchierten sie, wie lang der Müll zum Verrotten braucht. Mit den anderen Themen beschäftigten sie sich auch ausführlich, wie zum Beispiel beim Naturschutz mit dem anpflanzen von eigenem Gemüse und Kräutern auf der Fensterbank.

 

AGIUA e. V. Migrationssozial- und Jugendarbeit:  Stadt der Zukunft

 

14 Kinder aus Klassen der Klassenstufen 2-4 haben sich an der AG Upcycling des AGIUA e. V. Migrationssozial- und Jugendarbeit beteiligt. Die Kinder haben innerhalb des Projekts viel über den Klimawandel und über Müllberge diskutiert. SIe haben sich gefragt, wie Chemnitz wohl in der Zukunft aussehen könnte. Ihre Vorstellungen haben sie in dem Upcycling-Projekt Stadt der Zukunft modelliert.

Sonderpädagogisches Förderzentrum Johannes Trüper: Naturschutz, Wasser, Nachhaltigkeit und Abfall

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1-6 haben sich mit den Themen Naturschutz, Nachhaltigkeit, Wasser und Abfall auseinandergesetzt. Dazu bauten und legten sie unter anderem Beete selbst an und bastelten Müllmonster innerhalb eines Upcycling-Teilprojektes. Zudem wurden auch Nistkästen für Vögel von den Schülerinnen und Schülern gebaut.

Erstes Chemnitzer Kindergartenmodell: Alte Gemüsesorten erhalten

 

Die Schmetterlings-, Seepferdchen-, Känguru- und Mäusegruppe des Ersten Chemnitzer Kindergartenmodells setzten sich für den erhalt alter Gemüsesorten ein. Zu Beginn des Projektes wurden verschiedene Gemüsesamen in einem Weihnachtskalender an die Kinder verschenkt. Anschließend wurden die Samen eingepflanz und bis zur ausgewachsenen Pflanze gehegt und gepflegt. Mit einigen Früchten der verschiedenen Gemüsepflanzen wurde auch noch gekocht.

 

Hort Albert-Köhler-Straße: Blühwiese für unsere Bienen
 

 

12 Kinder des Hortes Albert-Köhler-Straße legten zusammen eine Blühwiese für Bienen und andere Lebewesen an. Dazu verschafften sich die Drittklässler zunächst einen Überblick über die Natur. Im Anschluss daran stellten sie ein Modell her, welches eine Blumenwiese und Kleinlebewesen beinhaltete, um darauf folgend ein Beet für die Blühwiese anzulegen. Später sähten sie die Samen aus und bauten noch zusätzlich eine Wassertränke für die Insekten.

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