Informationen zum Coronavirus

Coronavirus
Coronavirus

Aktuelle Corona-Zahlen in Chemnitz

Aktuell positiv getestete Personen: 3.055

Todesfälle: 57 (+7)

Im Krankenhaus: 236 (+26)
davon auf Intensivstation: 36 (+4)

7-Tages-Inzidenz auf 100T Einwohner: 235,0

Betroffene Einrichtungen sind derzeit:
9  Kitas/Horte
36 Schulen
15 Pflegeheime
 

Stand: 30. November, 00.00 Uhr 

Hinweis zur Datenbasis

  • Ab 01.12.2020 tritt die neue Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen in Kraft.
  • Alle Maßnahmen, die in dieser Verordnung vorgesehen sind, beziehen sich auf den aktuellen Werk des RKI.
  • Deshalb hat die Stadt Chemnitz die Darstellung der Zahlen zum 30.11.2020 umgestellt.
  • Zusätzlich werden weiterhin die aktuell betroffenen Schulen, Kitas und Pflegeheime veröffentlicht. Die Einrichtungen können in unterschiedlicher Weise betroffen sein. Einrichtungen, die nach Corona-Fällen wieder ohne Einschränkung arbeiten, entfallen aus dieser Angabe.
  • Außerdem werden weiterhin die Zahl der in Chemnitzer Krankenhäusern durch Covid-Patienten belegten Betten veröffentlicht.

Aktuelle Informationen

Stand: 27. November

Freistaat Sachsen verschärft Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Aufgrund der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat der Freistaat eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen, um die Dynamik der Corona-Pandemie deutlich einzudämmen. Sie gilt vom 1. bis einschließlich 28. Dezember 2020. Die Verordnung wurde entsprechend der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes angepasst. Die Verordnung sieht weitere Einschränkungen in besonders betroffenen Regionen vor. (Details hier.)

 

Schule und Kita - Land verschärft Maßnahmen in Hochinzidenzgebieten

Der Freistaat Sachsen verschärft die Maßnahmen an Schulen und Kindertageseinrichtungen in Hochinzidenzgebieten. Die Corona-Infektionen sind auf einem hohen Niveau und das hat auch Auswirkungen auf die Schulen und Kitas. Mit den neuen Maßnahmen werde die die bestehenden ergänzt, um den Gesundheitsschutz für Lehrer, Erzieher und die Kinder und Jugendlichen zu erhöhen. Das Offenhalten der Kitas und Schulen mit Präsenzunterricht bleibt das erste Mittel der Wahl. Details auf sachsen.de.
 

Mehrere Freizeitanlagen abgesperrt

Die Stadt Chemnitz hat drei Freizeiteinrichtungen abgesperrt:

  • Konkordiapark (komplett)
  • Bunte Gärten (Kletter- und Schaukelpark)
  • Bolzplatz an der Salvador-Allende-Straße (am Jugendclub).
     

Trotz mehrfacher Ansprache durch den Stadtordnungsdienst und durch Streetworker haben die Nutzer der Freizeitanlagen wiederholt gegen die Infektionsschutz-Regeln - wie Abstand halten und Mund-Nasen-Bedeckung tragen - verstoßen.
 

Städtische Kultur, Sport- und Freizeiteinrichtungen geschlossen

Aufgrund der aktuellen Bestimmungen bleiben Freizeit- und Kultureinrichtungen weiterhin geschlossen. Musikschulen dürfen wieder für den Einzelunterricht öffnen.

Konkret betreffen die Schließungen in Chemnitz das Theater, die Stadthalle, Museen, alle städtischen Einrichtungen im TIETZ (außer Stadtbibliothek), den Tierpark und das Wildgatter, Schwimmhallen und Sporthallen sowie auch die Eishalle (außer für den Schulsport).
 

Maskenpflicht auch in Fußgängerzonen

Fußgängerzonen in der Innenstadt

Gemäß der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung besteht auch in Fußgängerzonen die Pflicht, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Dies betrifft in Chemnitz folgende Bereiche:

  • Innenstadt:
    • Bereich Markt,
    • Innere Klosterstraße,
    • Rosenhof,
    • Bretgasse ab Hausnummer 14,
    • Am Wall,
    • Börnichsgasse,
    • Webergasse,
    • Neumarkt,
    • Am Rathaus,
    • Rathausstraße,
    • Richard-Möbius-Straße,
    • Jakobikirchplatz,
    • Straße der Nationen ab Brückenstraße,
    • Johannisplatz ab Hausnummer 1
  • Brühlboulevard, zwischen Georgstraße und Untere Aktienstraße
  • Fußgängerboulevard ab Sachsenhalle (Sporthalle) bis zum Ikarus-Center in Kappel
     

Die wichtigsten Informationen:

Stand: 27. November

Das sächsische Kabinett hat am 27. November 2020 eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen, um die Dynamik der Corona-Pandemie deutlich einzudämmen. Sie gilt vom 1. bis einschließlich 28. Dezember 2020 und setzt das Ergebnis der Beratungen u.a. im Landtag und der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin um. Die Verordnung wurde entsprechend der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes angepasst.

Schärfere Kontaktbeschränkungen, Ausweitung der Maskenpflicht

Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung enthält schärfere Kontaktbeschränkungen: Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden nicht mitgezählt. Anlässlich des Weihnachtsfestes sind ab 23. Dezember Treffen mit insgesamt zehn Personen aus dem Familien- und Freundeskreis zulässig.

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ausgeweitet. Sie gilt nun auch in Arbeits- und Betriebsstätten außer am unmittelbaren Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern dort eingehalten werden kann.


Einrichtungen und Angebote im Kultur- und Freizeitbereich bleiben geschlossen

Die derzeit gültigen Vorgaben zur Schließung von Einrichtungen und Angeboten im Bereich Freizeit und Kultur bleiben bestehen. Musikschulen dürfen wieder für den Einzelunterricht öffnen.

In Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern darf sich nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Bei Geschäften mit mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche darf sich insgesamt auf einer Fläche von 800 Quadratmetern höchstens ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten, auf der darüber hinaus gehenden Fläche höchstens ein Kunde pro 20 Quadratmetern.


Weitere Einschränkungen in besonders betroffenen Regionen (Hotspots)

Neu geregelt ist die Verpflichtung der sächsischen Landkreise und Kreisfreien Städte, ab fünf Tagen andauernder Überschreitung des Inzidenzwertes von 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen weitere Maßnahmen anzuordnen. Dazu können insbesondere gehören:

  • ein auf bestimmte Zeiten und Orte beschränktes Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums, 
  • die Beschränkung der Teilnehmerzahl an Beerdigungen auf nicht mehr als 25 Personen und
  • die Schließung von Einrichtungen der Erwachsenenbildung
     

Ab fünf Tagen andauernder Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen sind durch die Landkreise oder die Kreisfreien Städte zeitlich befristete Ausgangsbeschränkungen anzuordnen. Das Verlassen der häuslichen Unterkunft ohne triftigen Grund ist untersagt. Zu den triftigen Gründen gehören:

  • Weg zur Schule, Arbeit, Kita, Arzt,
  • Einkaufen (innerhalb des eigenen Landkreises bzw. Kreisfreien Stadt sowie des Nachbarlandkreises bzw. benachbarten Kreisfreien Stadt), Inanspruchnahme sonstiger Dienstleistungen,
  • Besuche, soweit durch Kontaktbeschränkungen erlaubt,
  • Unterstützung Hilfsbedürftiger,
  • Begleitung Sterbender sowie Beerdigungen im engsten Familienkreis,
  • Sport und Bewegung im Freien im Umkreis von 15 Kilometern des Wohnbereichs sowie
  • Besuch des eigenen oder gepachteten Kleingartens oder Grundstückes unter Einhaltung der Kontaktbeschränkungen.


Versammlungen in Landkreisen oder in Kreisfreien Städten, in denen der Inzidenzwert von 200 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen fünf Tage lang überschritten wird, sind auf maximal 200 Teilnehmer zu beschränken. Ein auf bestimmte Zeiten und Orte beschränktes Verbot der Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums ist anzuordnen.


> Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 27. November 2020 (gültig vom 1. Dezember bis 28. Dezember)

 

Weitere Fragen zur Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung beantwortet die Hotline des Sächsischen Sozialministeriums:


Tel. 0800 100 0214 (Mo bis So  8 - 18 Uhr)
E-Mail: corona-av@sms.sachsen.de

 

Stand: 27. November

Gemäß der Sächsischen Corona-Schutzverordnung vom 30. Oktober gelten seit dem 2. November neue landesweite Regelungen sowie zusätzliche Ergänzungen für die Stadt Chemnitz. Sie gelten vorläufig bis zum 30. November 2020, ab 1. Dezember treten neue Maßnahmen in Kraft.

Daraus ergeben sich für jeden Einzelnen Maßnahmen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

> Aktuelle Bestimmungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten
 

Die Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung befindet sich mit zusätzlichem Personal und erweiterten Räumen in der Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt.

Aufgrund der erweiterten Räume und des zusätzlichen Personals vor Ort gibt es keine besonderen Zeiten für Patienten mit Symptomen oder Patienten ohne Symptome, dies bedeutet, jeder, der sich testen lassen will, kann dies in der angegebenen Zeit tun.

Eine Ausschilderung vom Südring, der Fraunhoferstraße oder der Werner-Seelenbinder-Straße zur Ambulanz wird erfolgen. Auf der Werner-Seelenbinder-Straße aus Richtung Annaberger Straße ist eine Baustelle, von dort kann man derzeit nicht bis zur Ambulanz kommen.

Zeiten für Testungen:

  • Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr
  • Sonntag von 9 bis 12 Uhr.

Eine Anmeldung ist auch weiterhin im Vorfeld nicht erforderlich, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen. 

Karte Corona Ambulanz

 

Weitere Informationen im Patientenleitfaden:

> Patientenleitfaden für Corona-Testungen in Chemnitz


 

Stand: 6. November

Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 14. Oktober 2020 nach § 4 Testung zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus

Die neue Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 TestV SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchführen können.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hält eine Auflistung aller empfohlener Antigen-Tests bereit. 
> Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

Die Tests dürfen nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Neben Ärzten gehören hierzu Altenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter sowie Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (§ 5a Abs. 1 IfSG).

Beantragung

Wie in der Coronavirus-Testverordnung aufgezeigt, muss bei der Beantragung ein Testkonzept eingereicht werden. Einrichtung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 der Coronavirus-Testverordnung vom 14. Oktober 2020 sind zur Vorlage einrichtungsbezogenes Testkonzept beim zuständigen Gesundheitsamt verpflichtet:

  • § 4 Absatz 2 Nummer 1: Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen, Dialyseeinrichtungen
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 2: Voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 3: ambulante Pflegedienste inkl. ambulante Intensivpflege und vergleichbare Dienste
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 4: ambulante Dienste der Eingliederungshilfe


Für die Beantragung steht für die Einrichtungen eine Vorlage für ein verkürztes Testkonzept zur Verfügung, welches ausschließlich für die Beantragung verwendet werden soll. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung und Bewilligung der Anträge.

Antragsunterlagen

 

Anträge senden Sie bitte per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de


Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigen-Testung in einer Einrichtung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.


Die Pflegeeinrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, positive Schnelltests an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6 IfSG). Eine solche Meldung muss u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten (§ 9 IfSG). Meldung erfolgt per E-Mail an infektionsschutz@stadt-chemnitz.de.
 

Stand: 19. Oktober

In den Chemnitzer Kliniken gilt aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen ein absolutes Besuchsverbot.

Individuelle Regelungen gelten für Geburts-, Kinder-, und Palliativstationen sowie Hospizen zur Sterbebegleitung naher Angehöriger. Besucher sind angehalten, sich vorab bei den betreffenden Stationen darüber zu informieren.

Über aktuelle Entwicklungen informieren die Kliniken über deren Hompeages und Social-Media-Kanäle.

> Klinikum Chemnitz

> DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein

> Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
 

Stand: 17. November 2020

"Kleiner Grenzverkehr" zum Einkaufen oder Tanken ausgesetzt

Personen dürfen nur noch für maximal 12 Stunden ohne Quarantänepflicht aus einem ausländischen Risikogebiet nach Sachsen einreisen oder sich für weniger als 12 Stunden im ausländischen Risikogebiet aufhalten, wenn sie einen triftigen Grund haben. Dazu zählen berufliche, soziale oder medizinische Gründe.
Gleichzeitig darf der Aufenthalt nicht dem Einkauf, der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung dienen oder gedient haben.
 



2. November 2020

Das Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz weist auf Änderungen bei den Regeln für Einreisende und Reiserückkehrer hin:

  • Einreisende, die aus aus dem Ausland in den Freistaat Sachsen einreisen und sich in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen sich umgehend nach ihrer Rückkehr in eine 10-tägige häusliche Quarantäne begeben.
    Die aktuellen Risikogebiete sind hier aufgelistet: www.rki.de
     
  • Diese Personen sind verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt unter corona@stadt-chemnitz.de zu melden.
     
  • Ausnahmen bilden Personen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs mit Nachbarstaaten weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik einreisen.
    Weitere Ausnahmen sind in der Sächsischen Quarantäne-Verordnung aufgeführt.
     
  • Die Absonderung endet frühestens fünf Tage nach der Einreise, wenn eine Person über ein negatives Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 auf Papier oder in einem elektronischen Dokument in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfügt und sie dieses innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen unverzüglich vorlegt.
    Die zu Grunde liegende Testung darf frühestens fünf Tage nach der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland vorgenommen worden sein und den Anforderungen des Robert-Koch-Institutes entsprechen.

 

> Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung vom 30. Oktober 2020
 

Um sich in Chemnitz testen zu lassen, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder

begeben sich zum Abstrich ohne vorherige Terminvereinbarung in die
Corona-Testambulanz der KV Sachsen,
Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz (ehemaliger Praktiker-Baumarkt).

Die Testzeiten können dann wie folgt in Anspruch genommen werden:

  • Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr
  • Sonntag von 9 bis 12 Uhr.


> Weitere Informationen des Freistaates für Einreisende nach Sachsen
 

Stand: 16. September 2020

Das Staatsministerium für Kultus hat am 16. September eine Empfehlung für Eltern zum Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in Schulen veröffentlicht.

Grundsätzlich gilt demnach, wie auch schon vor der Pandemie, dass Kinder die eindeutig krank sind, nicht in die Kinderbetreuung gebracht werden und auch nicht in die Schule gehen dürfen.

Zur Abwägung haben SMK und SMS eine Übersicht veröffentlicht:
 

Hilfestellung zur Abwägung bei Krankheits- und Erkältungssymptomen des Freistaates Sachsen


Bei der Einschätzung ist zu beachten:

  1. Ein Schnupfen ohne weitere Krankheitszeichen, genauso wie gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern, sind kein Ausschlussgrund. Diese Kinder können die Einrichtung besuchen.
     
  2. Kinder, bei denen Symptome wie Husten bekannt und einer nichtinfektiösen Grunderkrankung wie z.B. Asthma zuzuordnen sind, können ebenfalls weiterhin die Einrichtung besuchen.
     
  3. Kinder mit einer Symptomatik, die auf COVID-19 hindeutet, dürfen die Einrichtung nicht besuchen. Dafür genügt eines der folgenden Symptome:
    - Fieber ab 38 °C,
    - Husten,
    - Durchfall,
    - Erbrechen,
    - allgemeines Krankheitsgefühl (Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen),
    - Geruchs- oder Geschmacksstörungen.
     
  4. Ob Ihr Kind einen Arzt / eine Ärztin benötigt, müssen zunächst Sie als Eltern beurteilen. Nehmen Sie bei Bedarf Kontakt zu Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin des Vertrauens auf oder wählen Sie die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117.
     
  5. Zeigt ein Kind ein Symptom, das auf COVID-19 hinweist, sollte ein Test durchgeführt werden. Zeigt ein Kind Allgemeinsymptome ohne klaren COVID-19 Verdacht, muss es mindestens zwei Tage zu Hause beobachtet werden und mindestens 24 Stunden fieberfrei und in gutem Allgemeinbefinden sein.
     
  6. Gesunde Geschwisterkinder, die keinen Quarantäneauflagen unterliegen, können die Einrichtung besuchen, auch wenn das Geschwisterkind leichte Krankheitssymptome hat.
     
  7. Bei Kindern ohne Krankheitssymptome, welche jedoch persönlichen Kontakt zu einer Person mit positivem Testergebnis hatten, wird das Gesundheitsamt über den Einrichtungsbesuch entscheiden.

     

Weitere Informationen:

> www.coronavirus.sachsen.de

Stand: 2. November

Der Unterricht an Schulen und die Kindertagesbetreuung findet weiterhin im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen statt. 

Dazu gibt es vom neue Regelungen des Kultusministerium, die im Blogbeitrag vom 30. Oktober 2020 veröffentlicht wurden:

> Blog-Beitrag des SMK vom 30.10.2020

> Staatsministerium für Kultus: Allgemeine Regelungen und Hinweise
   (Anlage zum Schulleiterbrief vom 30.10.2020)
 


Die derzeit gültige Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, von Schulen und Schulinternaten trat zum 31. August 2020 in Kraft.

Sie besagt unter anderem:

Wer sich innerhalb der vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, darf Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege und Schulen nur mit einem negativen Corona-Test betreten. Alle einrichtungsfremden Personen, wie etwa Eltern, müssen bei Betreten dieser Einrichtungen stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. An Schulen wird Lehrkräften und Schülern das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts empfohlen. Schulen können allerdings eine Maskenpflicht für diese anordnen.

> Allgemeinverfügung vom 13. August (gültig vom 31. August 2020 bis 21. Februar 2021)
 


 

Kontaktmöglichkeiten

E-Mail-Adresse (schulamt@stadt-chemnitz.de)
Telefonnummer (0371 488-4001)
 

> Sächsisches Ministerium für Kultus

> Info-Portal des Freistaates für Eltern, Schüler, Lehrkräfte und Erzieher 

Stand: 29. Oktober, 11Uhr:

Ab sofort besteht für Kinderkrippen, Kindergärten und Kindertagespflege wieder die Möglichkeit, zum Regelbetrieb zurückzukehren. Dabei sind folgende Corona-Schutzmaßnahmen konsequent einzuhalten:

  • Tägliche Gesundheitsbestätigung durch die Eltern
    > Musterformular
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (betreute Kinder und Personal ausgenommen)
  • Abstandsregeln in Bring- und Abholsituationen
  • Einhaltung der Hygienemaßnahmen
  • Dokumentation der Kontaktpersonen
     

Unter diesen Vorgaben trifft die Stadt Chemnitz folgende Festlegungen zur Betreuung der Kinder in Kindertageseinrichtungen:

  • Die Kinder werden im Rahmen der regulären Öffnungszeiten der Einrichtungen betreut.
  • Die Kindertageseinrichtung entscheidet über die Zusammensetzung der Gruppen.
  • „Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen und privaten Raum nach § 2 Abs. 2 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung sind nur zulässig bis zu 10 Personen, bestehend aus dem eigenen und einem weiteren Hausstand, das bedeutet, dass Elternabende u. ä. laut Allgemeinverfügung für die Stadt Chemnitz vom 23.10.2020 bis auf Weiteres nicht stattfinden.
  • Die Einrichtungen organisieren die Bringe- und Abholsituation in den Einrichtungen unter Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen. Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • In den Horten ist analog zu den Schulgebäuden und auf dem Schulgelände eine Mund-Nasenbedeckung von Kindern und Erwachsenen zu tragen.
  • Unter Einhaltung des 1,5 m Abstandes ist den Eltern das Betreten der Garderoben gestattet. Eltern sollten unter diesen Bedingungen mehr Zeit beim Bringen und Abholen der Kinder einplanen. Eltern versichern täglich vor Beginn der Betreuung in schriftlicher Form, dass ihr Kind keine der bekannten Krankheitssymptome einer SARS-CoV-2 Infektion aufweist. Hierfür soll das Formular „Gesundheitsbestätigung“ verwendet werden. Wird dies nicht abgegeben, wird das Kind an dem Tag nicht in die Betreuung genommen. Das Betreuungsverhältnis bleibt davon unberührt.
  • Tritt bei Kindern mindestens ein Symptom (allgemeines Krankheitsgefühl, Fieber ab 38 Grad Celsius, Durchfall, Erbrechen, Geruchs- oder Geschmacksstörungen, nicht nur gelegentlicher Husten), ist ihnen der Zutritt zur Einrichtung erst 24 Stunden nach dem letztmaligen Auftreten von Fieber ab 38 Grad Celsius und erst zwei Tage nach dem letztmaligen Auftreten eines anderen Symptoms oder nach Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung, nach der keine SARS-CoV-2-Infektion besteht, gestattet.
  • Jede einzelne Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestelle hat ein auf die COVID-19-Situation ausgerichtetes Hygienekonzept, basierend auf dem Rahmenhygieneplan, vorzuweisen, einzuhalten und den Eltern zur Kenntnis zu geben.
  • Zur Sicherstellung der Nachvollziehbarkeit von Infektionsketten ist täglich zu dokumentieren, welche Kinder in der Einrichtung betreut wurden, wer mit der Betreuung betraut war und welche einrichtungsfremden Personen sich in einem Gebäude der Einrichtung länger als fünfzehn Minuten aufgehalten haben. Einen Monat nach dem Tag der Dokumentation ist diese zu löschen oder zu vernichten.

Stand: 1. September, 13 Uhr:

Stadtverwaltung: Termine nach telefonischer Absprache möglich

Alle Ämter der Stadtverwaltung Chemnitz sind erreichbar. Damit der Infektionsschutz gewährleistet wird, ist immer eine Terminvereinbarung per Telefon oder E-Mail erforderlich. Damit entstehen kaum Wartezeiten.

> Kontaktmöglichkeiten zur Terminvereinbarung

Für Leistungen der Meldebehörde lassen sich Termine über das Terminportal der Stadt Chemnitz bequem online buchen:

> Online-Terminvereinbarung für Leistungen der Meldebehörde


Termine in Bürgerservicestellen Sachsen-Alle, Morgenleite und Rabenstein wieder möglich

Die Bürgerservicestellen Sachsen-Allee, Rabenstein und Morgenleite haben wieder für persönliche Vorsprachen mit Termin geöffnet.

Termine können unter der Rufnummer 0371 488-3377 sowie über die Behördenrufnummer 115 vereinbart werden. Die Abholung fertig gestellter Personaldokumente ist weiterhin nur im Bürgerhaus am Wall möglich.

Beim Aufsuchen der städtischen Behörden werden die Chemnitzerinnen und Chemnitzer gebeten, wie im ÖPNV und in Geschäften eine Mund- und Nasenbedeckung zu tragen.
 

Stand: 25. November 2020

Antragstellung auf »Novemberhilfe« ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können ab sofort die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

> Fragen und Antworten zum Thema


Weitere Informationen und Ansprechpartner

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus treffen vermehrt die Wirtschaft. Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps haben die IHK Chemnitz und die Handwerkskammer Chemnitz zusammengestellt. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Beratungen für Unternehmen:

CWE-Hotline
Tel.: 0371 3660-261
E-Mail: corona@cwe-chemnitz.de

HWK-Notfallberatung
Tel. 0371 5364-114
E-Mail: beratung@hwk-chemnitz.de

Service-Center der IHK Chemnitz
Tel.: 0371 - 6900 1585

 

Soforthilfe-Darlehen für sächsische Kleinstunternehmer und Freiberufler

Bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) können ab sofort Anträge auf Soforthilfe-Darlehen gestellt werden. Gefördert werden Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR.

CWE mit Partnern: Webinare zu verschiedenen Themen

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit (BA), der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Chemnitz (HWK) und dem DGB Südwestsachsen informiert die Chemnitzer Wirtschaftsförderung (CWE) auch online zu den Maßnahmen und Angeboten für betroffene Chemnitzer Unternehmen. Zu diesem Zweck stellen die Partner ein digitales Angebot bereit, auf dem regelmäßig, interaktiv und live zu den bereits angelaufenen Unterstützungsangeboten informiert wird. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Webinars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit.

Hinweise für Unternehmen - Mitarbeiter mit positivem SARS-CoV-2-Befund

Wenn bei Ihnen im Unternehmen ein positiver Befund des SARS‑CoV‑2 Virus bei einen Mitarbeiter festgestellt wird, sollen Sie als Geschäftsführung laut Gesundheitsamt eine Risikoeinschätzung für Ihren Betrieb vornehmen. Dafür wenden Sie folgende Kriterien/Maßnahmen an:


Mitarbeiter im Unternehmen

Kategorie 1 – behördliche Quarantäne:

Mitarbeiter, die mit dem infizierten Kollegen in den letzten zwei Wochen direkt im Kontakt standen bzw. sich in den letzten 2 Wochen in seiner unmittelbaren Nähe befanden z.B. im gleichen Büro, 15 Minuten direkter face to face (Gesicht-zu-Gesicht) Kontakt, müssen die Arbeit im Home Office weiterführen bzw. aus dem Vor-Ort-Dienst ausgeschlossen werden. Dies ist damit eine behördliche Anordnung und Sie können sich zu Entschädigungsansprüchen bei der Landesdirektion Sachsen melden (siehe unten).

Mitarbeiter, die mit dem Kollegen Kontakt hatten und zusätzlich Symptome (Fieber und/oder Husten und/oder Atemnot) vorweisen, sollten sich zudem auch testen lassen und sich direkt mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses erreichen Sie unter der 0371/488‑5302.


Kategorie 2 – freiwillige Maßnahmen:

Mitarbeiter, die sich aufgrund der Größe und möglichen Weitläufigkeit Ihrer Einrichtung kaum bzw. nur auf größerer Distanz (2 Meter Regel, keine Nutzung desselben Büroraums) begegnen, sind nicht unmittelbar als Verdachtsfall einzustufen. Wir empfehlen Ihnen jedoch mit den Mitarbeitern zu sprechen und individuell auf die Bedürfnisse einzugehen.

Dies ist eine freiwillige Schutzmaßnahmen und unterliegt keiner behördlichen Anordnung. Eine Entschädigung durch die Landesdirektion ist hierbei nicht möglich.


Entschädigungsansprüche

Wer aufgrund des IfSG als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine finanzielle Entschädigung nur wenn eine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorliegt (Konataktpersonen I. Grades). Gleiches gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können (§§ 56 und 57 IfSG).

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für 6 Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Dem Arbeitgeber wird die Entschädigung auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Zuständige Behörde:
Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Str. 41
09120 Chemnitz


Die Antragsformulare sind auf www.amt24.sachsen.de abrufbar.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in kurzen Videos

 


So verhalten Sie sich richtig

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etiquette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome (d.h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege) haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.


Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
     

Schutzmaßnahmen – Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
     

Händewaschen sollte man immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
     

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
     

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Das Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat zwei Info-Blätter zu Corona erstellt:


Neue Regeln durch das Corona-Virus

> Noch mehr Informationen


Corona virus in Saxony: On this page you will find all the latest information such as the general regulations (decrees) as well as measures and restrictions regarding events and schools:

> General rules in other languages:   www.coronavirus.sachsen.de
 


Die wichtigsten Ansprechpartner

Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz:

  • Corona-Hotline: 0371 488-5302
    Mo - Do 08.00 - 18.00 Uhr
    Fr 08.00 - 16.00 Uhr
    Sa 09.00 - 14.00 Uhr
    E-Mail: corona@stadt-chemnitz.de
     
  • Sonstige Fragen: Behördenrufnummer 115
    (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr)

Jugendamt

  • für dringende Fragen zur Kitabetreuung: 0371 488-5950 
     

Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Psychologische Notfall- und Beratungshotline der TU Chemnitz: 0371 243 599-42 und -43 (wochentags 9 bis 17 Uhr)
  • Kinder- und Jugendnotdienst: 0371 3344-566
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugend und Familie der AWO Chemnitz: 0371 91899780
  • bke-elternberatung.de  |  bke-jugendberatung.de
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventions- und Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt (IKOS): 0371 91 85 354
  • Frauenhaus Chemnitz: 0371 4014 075
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020

Sozialamt bei psychosozialen Fragen/Problemen:

  • Telefon 0371 488-5554

Schuldnerberatung des Sozialamtes:

  • Telefon 0371 488-5515

Corona-Hotline der Staatsregierung:

Beratung für Chemnitzer Unternehmen:

Job-Center:

  • Service-Hotline 0371 567 34-80
  • für Erstantrag auf Arbeitslosengeld II: 0371 567 22-20
  • arbeitsagentur.de

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