Informationen zum Coronavirus

Coronavirus
Coronavirus

Aktuelle Corona-Zahlen in Chemnitz

Fallzahlen seit März: 10.243 (+27)

Todesfälle: 384 (+0)

7-Tages-Inzidenz auf 100T Einwohner
Stadt Chemnitz:       59,7 (+4,1)  * 42. Tag unter 100
Freistaat Sachsen:   81,2 (-3,1)  * 22. Tag unter 100

Quelle: RKI, Stand: 2. März, 00.00 Uhr

Im Krankenhaus: 99 (-4)
davon auf Intensivstation: 12 (-2)

Betroffene Einrichtungen sind derzeit:
4 Pflegeheime
7 Schulen
6 Kitas

Hinweis: Kita Glückskäfer derzeit geschlossen

Die Kita Glückskäfer in der Straße Usti nad Labem bleibt aufgrund mehrerer Corona-Fälle seit dem 01.03. für die kommenden 14 Tage geschlossen. Nach Angaben des Gesundheitsamtes Chemnitz wurden dort mehrere Kinder und Erzieher:innen positiv auf die britische Mutante des Virus getestet.

Neuinfektionen der letzten 7 Tage

01.03.202120
28.02.202116
27.02.202119
26.02.202124
25.02.202132
24.02.202147
23.02.202114

Hinweis:

Zahlen des Gesundheitsamtes Chemnitz inklusive Nachmeldungen. Diese Zahlen können aufgrund von Meldeverzögerungen von den Zahlen des RKI abweichen.
Die Aktualisierung erfolgt Montag bis Freitag, außer an Feiertagen.

Betroffene Einrichtungen

Kindertagesstätten

Einrichtung

Quarantäneende

Kita Alfred-Neubert-Straße 55/57/25

03.03.2021

Gruppe in Quarantäne

Kita Wittgensdorf, Kirchweg 8

03.03.2021

Gruppe in Quarantäne

Kita Flemmingstraße 4a

08.03.2021

Gruppen in Quarantäne

Kita Robert-Siewert-Straße 70

08.03.2021

Gruppen in Quarantäne

Kita Comeniusstraße 3a

09.03.2021

Gruppe in Quarantäne

Kita Straße Usti nad Labem 119

14.03.2021

komplett geschlossen

Schulen und Horte

Einrichtung

Quarantäneende

Hort Heinrich-Heine GS, Comeniusstr. 1

02.03.2021

Gruppe in Quarantäne

Untere Luisenschule, Fr.-Matschke-Straße 21

07.03.2021

Klasse in Quarantäne

Förderzentrum Georg-Götz, Richard-Wagner-Str. 76

08.03.2021

Klasse in Quarantäne

GS Gablenz, C.-v.-Ossietzky-Str. 171

08.03.2021

Klasse in Quarantäne

GS Rabenstein, Trützschlerstr. 10

10.03.2021

Klasse in Quarantäne

GS Lessing, Reinhardtstr. 6

11.03.2021

Klasse in Quarantäne

Gebrüder-Grimm-GS, Heinrich-Beck-Straße 2

11.03.2021

Klasse in Quarantäne

 

Aktuelle Informationen

18. Februar 2021: Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung - Ausnahmen für Pendler

Aufgrund der Änderung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung (SächsCoronaQuarVO) vom 15.02.2021 gelten auch für einreisende Personen aus einem Virusvarianten-Gebiet im Sinne von § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 der Coronavirus-Einreiseverordnung erweiterte Ausnahmeregelungen für Beschäftigte von systemrelevanten Bereichen.

> Weitere Informationen

 

15. Februar 2021:  Corona-Tests für Mitarbeiter:innen in Chemnitzer Kindertageseinrichtungen

Ab dieser Woche stellt die Stadt Chemnitz Erzieher:innen in den kommunalen Kindertageseinrichtungen sowie in den Einrichtungen freier Träger zwei Antigen-Schnelltest pro Woche kostenfrei zur Verfügung.

> Weitere Informationen
 

15. Februar 2021: Stadt Chemnitz lockert Beschränkungen

Die Stadt Chemnitz nutzt die neuen Möglichkeiten der Corona-Rechtsschutz-Verordnung des Freistaats und lockert bestimmte Beschränkungen.

Oberbürgermeister Sven Schulze entschied, sowohl den 15-Kilometer-Radius für Einkäufe, Sport und Bewegung, als auch die nächtliche Ausgangssperre aufzuheben. Dies hatte er bereits am Freitag angekündigt.

Schulze: „Durch die gemeinsamen Anstrengungen aller Chemnitzerinnen und Chemnitzer ist es gelungen, die Ansteckungszahlen in der Stadt zu senken. Dafür danke ich allen, die sich an die Regeln halten. Deshalb ist es möglich, diese ersten Einschränkungen aufzuheben. Dennoch ist es gerade in Hinblick auf die Mutationen wichtig, weiterhin vorsichtig zu sein und sich an die Regeln zu halten. Nur gemeinsam können wir die Zahlen weiter senken und dafür sorgen, bald weitere Beschränkungen zu lockern.“

> Allgemeinverfügung vom 15. Februar 2021
 

12. Februar 2021: Neue Regelungen in der Corona-Schutz-Verordnung ab dem 15. Februar

Der Freistaat die sächsische Corona-Schutz-Verordnung angepasst. Die neue Verordnung gilt vom 15. Februar bis Ablauf des 7. März 2021. Damit werden die geltenden Corona-Maßnahmen grundsätzlich verlängert. Die Grundsätze wie Reduzierung der Kontakte und das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen im öffentlichen Raum (idealerweise medizinischer Mund-Nasen-Schutz), überall dort, wo sich Menschen begegnen, bleiben gültig. Dies gilt auch für den Verzicht auf Reisen und Besuche sowie die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln.

Neu geregelt wurde, dass Friseure ab 1. März öffnen dürfen. Händler in Sachsen dürfen darüber hinaus ab 15. Februar den so genannten click & collect-Service anbieten. Neu eingeführt wird die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Kraftfahrzeugen, die mit Personen aus unterschiedlichen Hausständen besetzt sind. 

>> mehr auf sachsen.de
>> Amtliche Bekanntmachung: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung


12. Februar 2021: Dritte Allgemeinverfügung der Stadt Chemnitz zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen

> Allgemeinverfügung vom 10.02.2021 (gültig vom 12.02. bis 31.03.2021)

12. Februar 2021: Stadt Chemnitz verlängert Allgemeinverfügungen

Die Stadt Chemnitz hat zwei Allgemeinverfügungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bis zum 7. März verlängert:

Der Konsum von Alkohol wird auf festgelegten öffentlichen Verkehrsflächen im Innenstadtbereich untersagt. Dieses Verbot soll der Kontaktreduzierung und der Eindämmung des Infektionsgeschehens dienen.

> Allgemeinverfügung vom 11. Februar 2021

Die Abgabe von mitnahmefähigen Speisen und Getränken aus nicht ortsfesten Verkaufsständen (Imbissstände u.a.) bleibt für das gesamte Stadtgebiet weiterhin untersagt. Dazu zählen insbesondere Imbisswagen, Gulaschkanonen, Anhänger und Hütten. Diese Verfügung verlängert die gleichlautende Verfügung, die am 31. Januar 2021 ausläuft. Auch diese Maßnahme dient der Eindämmung des Infektionsgeschehens.

> Allgemeinverfügung vom 11. Februar 2021

29. Januar 2021: Hinweis für Besucher von städtischen Verwaltungsgebäuden

In städtischen Verwaltungsgebäuden besteht im Besucher- und Kundenverkehr (wie in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften) die Pflicht, medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dies dient der Sicherheit der Besucher:innen sowie der städtischen Mitarbeiter:innen.


25. Januar 2021: Corona-Arbeitsschutzverordnung tritt am 27. Januar in Kraft

Die im Nachgang der Beschlüsse am 20. Januar 2021 umgesetzte Corona-Arbeitsschutzverordnung, wonach Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber überall dort, wo es möglich ist, den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, tritt am 27. Januar 2021 in Kraft.

> Corona-ArbSchV vom 21.01.2021 (gültig ab 27.01.2021)
 

Die wichtigsten Informationen:

Stand: 12. Februar

Der Freistaat Sachsen passt nach dem gemeinsamen Beschluss der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin vom 10. Februar seine Corona-Schutz-Verordnung an und setzt damit die Beschlüsse auf Landesebene um.

Die Reduzierung der Kontakte, das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen und die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln behalten weiterhin ihre Gültigkeit. Hingegen hat das Kabinett erste Lockerungen beschlossen.

Die neue Verordnung gilt vom 15. Februar bis zum 7. März 2021.

  • Maskenpflicht: Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung bleibt überall dort bestehen, wo sich Menschen begegnen. Eine Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes besteht bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, vor dem Eingangsbereich von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Arztpraxen) und für Zusammenkünfte in Kirchen und bei der Religionsausübung. Es gilt zudem eine medizinische Maskenpflicht in Kraftfahrzeugen, wenn Personen außerhalb des eigenen Hausstandes mitfahren.
     
  • Ausgangsbeschränkung: Das Verlassen des Hauses ist nur mit triftigen Gründen möglich (Arbeit, Einkaufen, Arztbesuch, Schule, Kita, Besuch des eigenen Grundstücks /Gartens).
     
  • Erweiterte Ausgangsbeschränkung: von 22 bis 6 Uhr. Das Verlassen der Wohnung ist dann nur aus besonders wichtigen Gründen erlaubt (Ausübung der Berufstätigkeit, Inanspruchnahme medizinischer Hilfe, Versorgung von Tieren).
     
  • 15-Kilometer-Regel: Die 15-Kilometer-Begrenzung rund um den Wohnbereich oder den Arbeitsplatz für Freizeitaktivitäten und den Einkauf bleibt weiterhin bestehen.
     
  • Lockerung: Wird der 7-Tage-Inzidenzwert von 100 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im Freistaat Sachsen und im jeweiligen Landkreis oder der Kreisfreien Stadt an fünf Tagen infolge unterschritten, können die 15-km-Grenze und die Ausgangssperren aufgehoben werden.
     
  • Alkoholverbot: Der Konsum von Alkohol ist auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte und an sonstigen öffentlichen Orten unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten, verboten. Die konkret betroffenen Orte werden jeweils von der zuständigen Kreisfreien Stadt oder dem zuständigen Landkreis festgelegt.
     
  • Einkaufen und Geschäfte: Öffnen dürfen ab dem 15. Februar die von der Schließung betroffenen Geschäfte zur Abholung von bestellter Ware unter Einhaltung besonderer Hygienevorschriften. Die Waren müssen vorab telefonisch oder online angeboten werden. (click & collect)
     
  • Friseure und Fußpflegestudios dürfen ab 1. März unter Bedingungen (Hygienekonzept, medizinischer Mund-Nasen-Schutz, Terminvergabe und wöchentliche Testungen der Mitarbeiter) öffnen.
     
  • Fahrschulen können für Personen öffnen, die eine Fahrerlaubnis aus berufsqualifizierenden Gründen benötigen.

 

NEU: Sächsische Corona-Schutz-Verordnung 

 

Weitere Fragen zur Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung beantwortet die Hotline des Sächsischen Sozialministeriums:

Tel. 0800 100 0214 (Mo bis So  8 - 18 Uhr)
E-Mail: corona-av@sms.sachsen.de

 

Stand: 15. Februar

Gemäß der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 12. Februar 2021 gelten bis vorerst 07.03.2021 neue landesweite Regelungen.

Daraus ergeben sich für jeden Einzelnen Maßnahmen. Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt.

> Aktuelle Bestimmungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten
 

Die Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung befindet sich mit zusätzlichem Personal und erweiterten Räumen in der Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt.

Aufgrund der erweiterten Räume und des zusätzlichen Personals vor Ort gibt es keine besonderen Zeiten für Patienten mit Symptomen oder Patienten ohne Symptome, dies bedeutet, jeder, der sich testen lassen will, kann dies in der angegebenen Zeit tun.

Eine Ausschilderung vom Südring, der Fraunhoferstraße oder der Werner-Seelenbinder-Straße zur Ambulanz wird erfolgen. Auf der Werner-Seelenbinder-Straße aus Richtung Annaberger Straße ist eine Baustelle, von dort kann man derzeit nicht bis zur Ambulanz kommen.

Zeiten für Testungen:

  • Montag bis Freitag von 16 bis 19 Uhr
  • Sonntag von 9 bis 12 Uhr.
     

Eine Anmeldung ist auch weiterhin im Vorfeld nicht erforderlich, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen. 

 

Karte Corona Ambulanz


Durchführung von Antigen-Schnelltests in der Corona-Testpraxis

In der Corona-Testpraxis Chemnitz ist die Durchführung von Antigen-Schnelltests (Point of Care (PoC)-Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2) durch geschultes Personal möglich.

Die Selbstzahlerkosten betragen ca.32 Euro.
Die Bezahlung des Schnelltests erfolgt ausschließlich per Rechnungslegung. Diese wird im Nachgang an die hinterlegte Anschrift der Testperson versandt (ggf. an abweichende Anschrift z. B. bei Vorlage Kostenübernahmeerklärung Arbeitgeber). Eine Zahlung vor Ort (bar oder über Karte) ist nicht möglich.

Bei einem positiven Testergebnis wird direkt im Anschluss ein PCR-Test durchgeführt und an das Labor übermittelt. Das Laborergebnis steht in der Regel 48 Stunden später zur Verfügung.

 

Weitere Informationen im Patientenleitfaden:

> Patientenleitfaden für Corona-Testungen in Chemnitz


 

Beantragung zur Beauftragung der Testung auf SARS-CoV-2 mittels PoC-Antigen-Schnelltest im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 27. Januar 2021

nach § 6 Abs. 1 als weiterer Leistungserbringer

Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass Apotheken als weiterer Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 TestV durch das Gesundheitsamt beauftragt werden können, SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchzuführen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung abzurechnen.

Interessierten Apotheken steht eine Vorlage für ein kurzes Testkonzept zur Verfügung, welches ausschließlich für die Beantragung verwendet werden soll.

Antragsunterlagen


Anträge senden Sie bitte per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de

 

Ablauf bei positiven Testergebnissen

 

Kommt es bei einer Antigenschnelltestung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.

 

Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung soll per Fax an 0371 488 5396 mittels des Formulars „Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung“ erfolgen.

> Formular zur Übermittlung eines positiven Testergebnisses an das Gesundheitsamt
 

Aufgrund des Pandemiegeschehens ist die Anwendung von Antigenschnelltests auch in Unternehmen von besonderem Interesse. Kommt es hierbei zu einem positiven Testergebnis, gibt das beigefügte Ablaufschema eine Hilfestellung zum weiteren Vorgehen.

> Ablaufschema zum weiteren Vorgehen bei positivem Antigen-Test

Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung soll per Fax an 0371 488 5396 mittels des Formulars „Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung“ erfolgen.

> Formular zur Übermittlung eines positiven Testergebnisses an das Gesundheitsamt
 

12. Februar 2021:  Grundschulen und Kitas ab 15. Februar wieder geöffnet

Die Grundschulen und Kindertageseinrichtungen sind seit dem 15. Februar im eingeschränkten Regelbetrieb wieder öffnen. Für Grundschüler ist die Schulbesuchspflicht aufgehoben. Eltern können damit selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken. 
> Medieninformation des SMK vom 12.02.2021
> FAQs zum Schulbetrieb in der Primarstufe


Stand: 20. Januar

Weiterhin Präsenzunterricht für Schüler der Abschlussklassen

Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) können die Schulen weiterhin besuchen.
 

> Medieninformation vom 20. 2021

  • Ab dem ab dem 15.02.2021 öffnen die Kindertageseinrichtungen/ Kindertagespflege/ Horte im eingeschränkten Regelbetrieb.
  • Grundlage bildet die Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und Covid-19.

>> FAQ zur Kinderbtreuuung ab 15. Februar

Stand: 29. Januar 2021

Stadtverwaltung: Ämter der Stadt Chemnitz im Lockdown erreichbar

Die Ämter der Stadt Chemnitz bleiben auch im Lockdown erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre vorher verabredeten Termine wahrnehmen. Allerdings wird darum gebeten, dass geprüft wird, ob diese Termine jetzt unbedingt notwendig sind.

> Kontaktmöglichkeiten zur Terminvereinbarung

Für Leistungen der Meldebehörde lassen sich Termine über das Terminportal der Stadt Chemnitz bequem online buchen:

> Online-Terminvereinbarung für Leistungen der Meldebehörde


Termine in Bürgerservicestellen Sachsen-Alle, Morgenleite und Rabenstein wieder möglich

Die Bürgerservicestellen Sachsen-Allee, Rabenstein und Morgenleite haben wieder für persönliche Vorsprachen mit Termin geöffnet.

Termine können unter der Rufnummer 0371 488-3377 sowie über die Behördenrufnummer 115 vereinbart werden. Die Abholung fertig gestellter Personaldokumente ist weiterhin nur im Bürgerhaus am Wall möglich.

Beim Aufsuchen der städtischen Behörden besteht die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasenschutz zu tragen.
 

Stand: 2. Februar 2021

Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 27. Januar 2021 nach § 4 Testung zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus

Die neue Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 TestV SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchführen können.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hält eine Auflistung aller empfohlener Antigen-Tests bereit. 
> Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

Die Tests dürfen nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Neben Ärzten gehören hierzu Altenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter sowie Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (§ 5a Abs. 1 IfSG).

(Zusätzlich lt. Auslegung des BMG vom 17.11.2020: andere Personen [Anmerkung: beispielsweise Heilerziehungspfleger/-innen oder Hilfskräfte], die aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse von der Einrichtung als geeignet für die Anwendung der Tests nach den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung [MPBetreibV] angesehen werden.)


Beantragung

Wie in der Coronavirus-Testverordnung aufgezeigt, muss bei der Beantragung ein Testkonzept eingereicht werden. Einrichtung nach § 4 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 der Corona-Testverordnung vom 27. Januar 2021 sind zur Vorlage einrichtungsbezogenes Testkonzept beim zuständigen Gesundheitsamt verpflichtet:

  • § 4 Absatz 2 Nummer 1: Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen, Dialyseeinrichtungen
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 2: Voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen sowie Obdachlosenunterkünfte
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 3: ambulante Pflegedienste inkl. ambulante Intensivpflege und vergleichbare Dienste
     
  • § 4 Absatz 2 Nummer 4: stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe


Für die Beantragung steht für die Einrichtungen eine Vorlage für ein verkürztes Testkonzept zur Verfügung, welches ausschließlich für die Beantragung verwendet werden soll. Dies ermöglicht eine schnellere Bearbeitung und Bewilligung der Anträge.

Antragsunterlagen


Anträge senden Sie bitte per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de


Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigen-Testung in einer Einrichtung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.


Die Pflegeeinrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, positive Schnelltests an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6 IfSG). Eine solche Meldung muss u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten (§ 9 IfSG). Meldung erfolgt per E-Mail an gesundheitsamt.einrichtungen@stadt-chemnitz.de.
 

Stand: 19. Oktober

In den Chemnitzer Kliniken gilt aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen ein absolutes Besuchsverbot.

Individuelle Regelungen gelten für Geburts-, Kinder-, und Palliativstationen sowie Hospizen zur Sterbebegleitung naher Angehöriger. Besucher sind angehalten, sich vorab bei den betreffenden Stationen darüber zu informieren.

Über aktuelle Entwicklungen informieren die Kliniken über deren Hompeages und Social-Media-Kanäle.

> Klinikum Chemnitz

> DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein

> Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
 

Stand: 18. Februar 2021

Aufgrund der Änderung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung (SächsCoronaQuarVO) vom 15.02.2021 gelten auch für einreisende Personen aus einem Virusvarianten-Gebiet im Sinne von § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 der Coronavirus-Einreiseverordnung erweiterte Ausnahmeregelungen für Beschäftigte von systemrelevanten Bereichen.

Neben Beschäftigten in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 SächsCoronaQuarVO) und in Betrieben der Nutztierhaltung (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 SächsCoronaQuarVO) gelten auch für Beschäftigte und Selbstständige von folgenden systemrelevanten Bereichen Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gemäß der SächsCoronaQuarVO, wenn deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar ist:

  • Wasser- und Energieversorgung,
  • Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft,
  • Transport- und Verkehrswesen,
  • Apothekenwesen,
  • Pharmawirtschaft,
  • Bestattungswesen,
  • Ernährungswirtschaft
  • Informationstechnik,
  • Telekommunikationswesen,
  • und in Laboren medizinischer Einrichtungen


Als Nachweis ist dazu eine amtliche Bescheinigung der zuständigen kommunalen Behörde notwendig. Die Bescheinigung ist bei jeder Einreise mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen kommunalen Behörde, der von ihr beauftragten Stelle oder der mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörde vorzulegen.

Die amtliche Bescheinigung kann durch die Stadt Chemnitz erstellt werden. Arbeitgeber und Selbstständige wenden sich dazu per E-Mail an grenzpendler@stadt-chemnitz.de und fügen ihrer Anfrage als Anlage das bereits ausgefüllte und durch den Betrieb unterzeichnete Formular bei.

>> Amtliche Bescheinigung über eine Tätigkeit in einem Betrieb nach § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung

 

Stand: 12. Februar 2021

Sachsen passt Quarantäne-Verordnung an: Ausnahmen für Berufs-Pendler aus Mutationsgebieten festgelegt

Aufgrund der sich ausbreitenden Mutationen im Nachbarland Tschechien ändert der Freistaat Sachsen seine Quarantäne-Verordnung mit den Vorschriften für Einreisende. Mit der Einstufung eines Landes zum Virusvarianten-Gebiet gemäß Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen alle Personen bei Einreise einen negativen Corona-Test mitführen, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde. Im Rahmen der Einreise ist im Zweifel mit Zurückweisungen an der Landesgrenze zum Freistaat Sachsen zu rechnen, wenn die erforderliche Testung nicht nachgewiesen werden kann. Zudem gilt die Pflicht, sich unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne gelten bei Einreisenden aus einem Virusvarianten-Gebiet in Sachsen künftig für:

  • Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (unter anderem Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen), wenn sie sich täglich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.
  • Beschäftigte in Betrieben der Nutztierhaltung, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar sind, wenn sie sich täglich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

Bestehen bleiben die Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne für:

  • Durchreisende, die ohne Aufenthalt den Freistaat durchreisen
  • Transportpersonal wie Lkw-Fahrer

Die Beschäftigten in Pflege/Gesundheitswesen und Nutztierhaltung müssen täglich getestet werden. Testungen, die in Tschechien oder Polen durchgeführt wurden, werden anerkannt, wenn diese den durch das Robert Koch-Institut vorgegebenen Anforderungen genügen.

Für die LKW-Fahrer gilt die Einreise-Testpflicht. Diese müssen also bei Einreise einen Testnachweis mitführen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das gilt in gleicher Weise auch für Personen, die ohne Zwischenaufenthalt durch Sachsen durchreisen.

Die neue Quarantäne-Verordnung gilt vom 14. Februar 2021 bis zum 7. März 2021.

> Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreise zur Bekämpfung des Coronavirus) Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung (vom 12.Februar 2021)
 

Stand: 25. November 2020

Antragstellung auf »Novemberhilfe« ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können ab sofort die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

> Fragen und Antworten zum Thema


Weitere Informationen und Ansprechpartner

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus treffen vermehrt die Wirtschaft. Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps haben die IHK Chemnitz und die Handwerkskammer Chemnitz zusammengestellt. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Beratungen für Unternehmen:

CWE-Hotline
Tel.: 0371 3660-261
E-Mail: corona@cwe-chemnitz.de

HWK-Notfallberatung
Tel. 0371 5364-114
E-Mail: beratung@hwk-chemnitz.de

Service-Center der IHK Chemnitz
Tel.: 0371 - 6900 1585

 

Soforthilfe-Darlehen für sächsische Kleinstunternehmer und Freiberufler

Bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) können ab sofort Anträge auf Soforthilfe-Darlehen gestellt werden. Gefördert werden Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR.

CWE mit Partnern: Webinare zu verschiedenen Themen

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit (BA), der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Chemnitz (HWK) und dem DGB Südwestsachsen informiert die Chemnitzer Wirtschaftsförderung (CWE) auch online zu den Maßnahmen und Angeboten für betroffene Chemnitzer Unternehmen. Zu diesem Zweck stellen die Partner ein digitales Angebot bereit, auf dem regelmäßig, interaktiv und live zu den bereits angelaufenen Unterstützungsangeboten informiert wird. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Webinars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit.

Hinweise für Unternehmen - Mitarbeiter mit positivem SARS-CoV-2-Befund

Wenn bei Ihnen im Unternehmen ein positiver Befund des SARS‑CoV‑2 Virus bei einen Mitarbeiter festgestellt wird, sollen Sie als Geschäftsführung laut Gesundheitsamt eine Risikoeinschätzung für Ihren Betrieb vornehmen. Dafür wenden Sie folgende Kriterien/Maßnahmen an:


Mitarbeiter im Unternehmen

Kategorie 1 – behördliche Quarantäne:

Mitarbeiter, die mit dem infizierten Kollegen in den letzten zwei Wochen direkt im Kontakt standen bzw. sich in den letzten 2 Wochen in seiner unmittelbaren Nähe befanden z.B. im gleichen Büro, 15 Minuten direkter face to face (Gesicht-zu-Gesicht) Kontakt, müssen die Arbeit im Home Office weiterführen bzw. aus dem Vor-Ort-Dienst ausgeschlossen werden. Dies ist damit eine behördliche Anordnung und Sie können sich zu Entschädigungsansprüchen bei der Landesdirektion Sachsen melden (siehe unten).

Mitarbeiter, die mit dem Kollegen Kontakt hatten und zusätzlich Symptome (Fieber und/oder Husten und/oder Atemnot) vorweisen, sollten sich zudem auch testen lassen und sich direkt mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses erreichen Sie unter der 0371/488‑5302.


Kategorie 2 – freiwillige Maßnahmen:

Mitarbeiter, die sich aufgrund der Größe und möglichen Weitläufigkeit Ihrer Einrichtung kaum bzw. nur auf größerer Distanz (2 Meter Regel, keine Nutzung desselben Büroraums) begegnen, sind nicht unmittelbar als Verdachtsfall einzustufen. Wir empfehlen Ihnen jedoch mit den Mitarbeitern zu sprechen und individuell auf die Bedürfnisse einzugehen.

Dies ist eine freiwillige Schutzmaßnahmen und unterliegt keiner behördlichen Anordnung. Eine Entschädigung durch die Landesdirektion ist hierbei nicht möglich.


Entschädigungsansprüche

Wer aufgrund des IfSG als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine finanzielle Entschädigung nur wenn eine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorliegt (Konataktpersonen I. Grades). Gleiches gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können (§§ 56 und 57 IfSG).

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für 6 Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Dem Arbeitgeber wird die Entschädigung auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Zuständige Behörde:
Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Str. 41
09120 Chemnitz


Die Antragsformulare sind auf www.amt24.sachsen.de abrufbar.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in kurzen Videos

 


So verhalten Sie sich richtig

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etiquette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome (d.h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege) haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.


Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
     

Schutzmaßnahmen – Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
     

Händewaschen sollte man immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
     

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
     

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Das Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat zwei Info-Blätter zu Corona erstellt:


Neue Regeln durch das Corona-Virus

> Noch mehr Informationen


Corona virus in Saxony: On this page you will find all the latest information such as the general regulations (decrees) as well as measures and restrictions regarding events and schools:

> General rules in other languages:   www.coronavirus.sachsen.de
 


Die wichtigsten Ansprechpartner

Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz:

  • Corona-Hotline: 0371 488-5302
    Mo - Fr 08.00 - 16.00 Uhr
    Sa  08.30 - 14.00 Uhr
    E-Mail: corona@stadt-chemnitz.de

  • Sonstige Fragen: Behördenrufnummer 115
    (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr) 

Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Psychologische Notfall- und Beratungshotline der TU Chemnitz: 0371 243 599-42 und -43 (wochentags 9 bis 17 Uhr)
  • Kinder- und Jugendnotdienst: 0371 3344-566
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugend und Familie der AWO Chemnitz: 0371 91899780
  • bke-elternberatung.de  |  bke-jugendberatung.de
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventions- und Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt (IKOS): 0371 91 85 354
  • Frauenhaus Chemnitz: 0371 4014 075
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020

Sozialamt bei psychosozialen Fragen/Problemen:

  • Telefon 0371 488-5554

Schuldnerberatung des Sozialamtes:

  • Telefon 0371 488-5515

Corona-Hotline der Staatsregierung:

Beratung für Chemnitzer Unternehmen:

Job-Center:

  • Service-Hotline 0371 567 34-80
  • für Erstantrag auf Arbeitslosengeld II: 0371 567 22-20
  • arbeitsagentur.de

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