Informationen zum Coronavirus

Coronavirus
Coronavirus

Aktuelle Corona-Zahlen in Chemnitz

Fallzahlen seit März 2020: 16.165 (+160)

7-Tages-Inzidenz auf 100T Einwohner
Stadt Chemnitz:       220,0 (+17,0) 
Freistaat Sachsen:   184,3 (+4,4)

Todesfälle: 471 (+0)

Quelle: RKI, Stand: 07.05.2021, 0 Uhr

Im Krankenhaus: 204 (-14)
davon auf Intensivstation: 49 (-2)

Belegung COVID19-Patienten auf der Normalstation in sächsischen Krankenhäusern:
1.100  (Stand: 06.05.2021)
> Weitere Informationen und Entwicklung

Betroffene Einrichtungen sind derzeit:
1 Pflegeheim
18 Schulen und Horte
8 Kitas

Neuinfektionen der letzten 7 Tage

06.05.202166
05.05.2021138
04.05.202151
03.05.202151
02.05.202190
01.05.202167
30.04.2021103

Hinweis:

Zahlen des Gesundheitsamtes Chemnitz inklusive Nachmeldungen. Diese Zahlen können aufgrund von Meldeverzögerungen von den Zahlen des RKI abweichen.
Die Aktualisierung erfolgt Montag bis Freitag, außer an Feiertagen.

 

Betroffene Einrichtungen

(Stand: 07.05.)

Einrichtung

 

Kita Straße Usti nad Labem 197

Gruppe in Quarantäne

Kita Am Harthwald 128/130

Gruppen in Quarantäne

Kita Neukirchner Straße 7

Gruppe in Quarantäne

Kita Flemmingstraße 1a

Gruppe in Quarantäne

Kita Einsiedler Hauptstraße 25

Gruppe in Quarantäne

Kita Yorckstraße 48 "Zeisigwaldfüchse"

Gruppe in Quarantäne

Kita Clausewitzstraße

Gruppen in Quarantäne

Kita Fritz-Fritzsche-Straße 57

Gruppen in Quarantäne

Einrichtung

 

Grundschule Adelsberg, Adelsbergstraße 296

Klassen in Quarantäne

Grundschule Regenbogen, Emilienstraße 50

Klasse in Quarantäne

Grundschule Schloßschule, Küchwaldstraße 4

Klasse in Quarantäne

Grundschule Reichenhain, Genossenschaftsweg 2

Notbetreuung in Quarantäne

BIP Kreativitätsgrundschule, Dittersdorfer Straße 146c

Klasse in Quarantäne

Grundschule Rabenstein, Trützschlerstraße 10

Klasse in Quarantäne

Grundschule Evang. Schulzentrum, Tschaikowskistraße 49

Notbetreuung in Quarantäne

Heinrich-Heine-Grundschule, ausgelagert in Comeniusstraße 1

Klasse in Quarantäne

Einrichtung

 

Oberschule Schönau/Siegmar, Guerickestraße 38

Klasse in Quarantäne

Berufliches Schulzentrum für Wirtschaft II

Klassenstufe in Quarantäne

DPFA Bildungszentrum Chemnitz

Klasse in Quarantäne

Förderschule "G",  E.-Moritz-Arndt-Straße 1

Klassen in Quarantäne

Förderschule Parzivalschule, Auerswalder Straße 120

Klasse in Quarantäne

Förderschule "K", Terra Nova Campus

Einzelpersonen in Quarantäne

Förderschule "L" Fr. Fröbel, Reichsstraße 45

Klasse in Quarantäne

Förderschule "G" J. Korczak, Max-Schäller-Straße 1

Klasse in Quarantäne

Förderschule "B" Flemmingstraße

Klasse in Quarantäne

Förderschule "L" Altchemnitz, Schulstraße 2

Klasse in Quarantäne

Aktuelle Informationen

Lockerungen für Genesene und Geimpfte ab dem Wochenende

Stand: 07.05.2021

Bundestag und Bundesrat haben Änderungen der Coronavorschriften für Geimpfte und Genesene zugestimmt.

Damit treten folgende Änderungen in Kraft:

  • Kontaktbeschränkungen:
    Sie dürfen sich mit beliebig vielen anderen Geimpften und Genesenen treffen. Bei Kontakten zählen Geimpfte oder Genesene künftig nicht dazu.
    Die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln (z.B. Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Händewaschen, Abstandsregelung) gelten aber auch hier weiterhin.
     
  • Nächtliche Ausgangssperren gelten für Genesene und vollständig Geimpfte nicht mehr.
     
  • Nach Reisen müssen vollständig Geimpfte und genesene Menschen nicht mehr in Quarantäne - es sei denn, sie reisen aus einem Virusmutantengebiet ein.
     
  • Geimpfte und genesene Menschen werden zudem den Negativ-Getesteten gleichgestellt. Das heißt, sie müssen sich vor einem Friseurbesuch oder dem Termin-Shopping nicht mehr auf das Coronavirus testen lassen.
     

Die Pflicht zum Tragen einer Maske an bestimmten Orten sowie das Abstandsgebot im öffentlichen Raum gelten aber weiterhin.

WER GILT ALS GEIMPFT?

Als geimpft gelten alle Menschen, die den vollen Impfschutz erreicht haben. Laut Verordnung ist dies der Fall, wenn nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung, in der Regel nach der zweiten Impfung, mindestens 14 Tage vergangen sind. Die geimpfte Person muss als Beleg einen Nachweis auf Papier oder digital auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch vorlegen können.

Wie lange der Impfschutz anhält, lässt sich bislang nicht sagen. Dass später zusätzliche Impfungen nötig sein könnten - etwa wegen weiterer Virus-Varianten - ist nicht ausgeschlossen.

WER GILT ALS GENESEN?

Als genesen gelten laut Verordnung diejenigen Menschen, die eine Corona-Infektion überstanden haben - und diese mit einem positiven PCR-Labortest nachweisen können, der mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist.

Menschen, deren Erkrankung länger als sechs Monate zurückliegt, gelten im Sinn der Verordnung nicht als genesen. Der Grund: Zwar bildet das Immunsystem entsprechende Antikörper aus, diese verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder. Ihnen wird zum Verstärken der Immunantwort eine Schutzimpfung empfohlen. Diese sollte laut der Ständigen Impfkommission (Stiko) frühestens sechs Monate nach der Genesung erwogen werden.
 

Weitere Informationen:

04.05.2021: Neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung beschlossen

Die Staatsregierung hat in ihrer Kabinettsitzung eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Nach Beschluss der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im April 2021 werden mit ihr zukünftig in erster Linie Regelungen getroffen, die ab einer Inzidenz unter 100 gelten aber auch weitergehende Schutzmaßnahmen für eine 7-Tage-Inzidenz über 100 vorgenommen. Zudem wurde die Struktur im Sinne einer besseren Lesbarkeit angepasst. Die neue Verordnung tritt am 10. Mai 2021 in Kraft und läuft mit Ablauf des 30. Mai 2021 aus.

> Corona-Schutz-Verordnung vom 04.05.2021 (gültig vom 10.05. bis 31.05.2021)

> Medieninformation vom 04.05.2021

23. April 2021: Stadt Chemnitz erlässt Allgemeinverfügung

Mit der Allgemeinverfügung wird die Verfügung vom 31. März 2021 aufgehoben. Aufgrund der dauerhaften Überschreiten der Sieben-Tage-Inzidenz in der Stadt Chemnitz gelten die Maßnahmen nach § 28 b Abs. 1 und 3 des Infektionsschutzgesetzes ab dem 24. April 2021.

> Allgemeinverfügung vom 23. April 2021
 

22. April 2021: Bundeseinheitliche Regelungen durch Bundestag und Bundesrat beschlossen

Bundestag und Bundesrat haben einheitliche Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die ab bestimmten Inzidenzwerten bundesweit gelten. Verankert sind sie im Infektionsschutzgesetz und gelten zunächst bis Ende Juni.  Da in Chemnitz die Inzidenz über 165 liegt, kommen von Samstag an die schärfsten Regeln zur Anwendung. Sinkt die Inzidenz unter die jeweiligen Schwellenwerte an fünf Werktagen nacheinander, treten die entsprechenden Regelungen am übernächsten Tag außer Kraft.

> Weitere Informationen und Übersicht

22. April 2021: Regeln für den Schul- und Kitabetrieb in Sachsen

In weiten Teilen von Sachsen, darunter auch in Chemnitz, müssen ab Montag Schulen und Kindertageseinrichtungen aufgrund hoher Inzidenzwerte wieder schließen. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen können die Schulen auch oberhalb einer Inzidenz von 165 im Wechselmodell besuchen.

> SMK-Blog vom 22. April

16. April 2021: Fünfte Allgemeinverfügung der Stadt Chemnitz zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes

Absonderung von engen Kontaktpersonen, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen
> Allgemeinverfügung vom 16. April 2021 (gültig vom 19. April bis 31. Mai 2021)

 

2. März 2021: Angebote von Anbietern von Antigen-Schnelltests in Chemnitz

Neben der Corona-Testambulanz können bei weiteren Anbietern in Chemnitz Antigen-Schnelltests durchgeführt werden. Die Stadt Chemnitz bietet mit dieser Auflistung lediglich eine Informationsgrundlage und kann keine Garantie zur Leistungsqualität geben. Jeder Leistungserbringer haftet eigenständig.

> Übersicht Anbieter von Schnelltests in Chemnitz

 

Die wichtigsten Informationen:

Stand: 6. Mai

Die Staatsregierung hat am 4. Mai 2021 eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Nach Beschluss der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im April 2021 werden mit ihr zukünftig in erster Linie Regelungen getroffen, die ab einer Inzidenz unter 100 gelten aber auch weitergehende Schutzmaßnahmen für eine 7-Tage-Inzidenz über 100 vorgenommen.

Eine wesentliche Änderung zu den bisherigen Verordnungen betrifft den Status von geimpften und genesenen Personen: Vollständig Geimpfte werden zukünftig Personen gleichgestellt, die einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Genesene erhalten in den sechs Monaten nach Genesung ebenfalls diesen Status bzw. 14 Tage nach Erhalt der ersten Impfdosis auch darüber hinaus.

Neben dem 7-Tage-Inzidenzwert bleibt mit der maximalen Bettenkapazität von 1.300 mit COVID-19-Patienten belegten Betten auf der Normalstation ein zweiter Faktor erhalten, dessen Unterschreitung Grundbedingung für alle Lockerungen ist.

> Sächsische Corona-Schutz-Verordnung vom 04.05.2021 (gültig vom 10.05. bis 31.05.2021)


Aktuell gültige Verordnung:

> Sächsische Corona-Schutz-Verordnung in der Fassung vom 16. April 2021 (gültig vom 18.04. bis 09.05.2021)

 

Weitere Fragen zur Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung beantwortet die Hotline des Sächsischen Sozialministeriums:

Tel. 0800 100 0214 (Mo bis So  8 - 18 Uhr)
E-Mail: corona-av@sms.sachsen.de

 

 

Stand: 23. April 2021

Bundestag und Bundesrat haben einheitliche Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen, die ab bestimmten Inzidenzwerten bundesweit gelten. Verankert sind sie im Infektionsschutzgesetz und gelten zunächst bis Ende Juni.

> Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 22. April 2021

Daraus ergeben sich für jeden Einzelnen Maßnahmen. Wir haben hier Fragen und Antworten zu den wichtigsten Themen zusammengestellt.


Die Allgemeinverfügung vom 17. März 2021 hat weiterhin Bestand.
 

> Aktuelle Bestimmungen: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Die Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung befindet sich mit zusätzlichem Personal und erweiterten Räumen in der Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt.

Aufgrund der erweiterten Räume und des zusätzlichen Personals vor Ort gibt es keine besonderen Zeiten für Patienten mit Symptomen oder Patienten ohne Symptome, dies bedeutet, jeder, der sich testen lassen will, kann dies in der angegebenen Zeit tun.

Eine Ausschilderung vom Südring, der Fraunhoferstraße oder der Werner-Seelenbinder-Straße zur Ambulanz wird erfolgen. Auf der Werner-Seelenbinder-Straße aus Richtung Annaberger Straße ist eine Baustelle, von dort kann man derzeit nicht bis zur Ambulanz kommen.

Zeiten für Testungen:

  • Montag bis Freitag 12 bis 19 Uhr
  • Samstag / Sonntag / Feiertage: 9 bis 13 Uhr


Eine Anmeldung ist auch weiterhin im Vorfeld nicht erforderlich, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen. 

 

Karte Corona Ambulanz


Durchführung von Antigen-Schnelltests in der Corona-Testpraxis

In der Corona-Testpraxis Chemnitz ist die Durchführung von Antigen-Schnelltests (Point of Care (PoC)-Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2) durch geschultes Personal möglich.

Besteht kein Anspruch auf eine Testung nach der Coronavirus-Testverordnung, entstehen Selbstzahlerkosten in Höhe von ca. 32 Euro.
Die Bezahlung des Schnelltests erfolgt ausschließlich per Rechnungslegung. Diese wird im Nachgang an die hinterlegte Anschrift der Testperson versandt (ggf. an abweichende Anschrift z. B. bei Vorlage Kostenübernahmeerklärung Arbeitgeber). Eine Zahlung vor Ort (bar oder über Karte) ist nicht möglich.

Bei einem positiven Testergebnis wird direkt im Anschluss ein PCR-Test durchgeführt und an das Labor übermittelt. Das Laborergebnis steht in der Regel 48 Stunden später zur Verfügung.

Weitere Angebote von Anbietern von Antigen-Schnelltests in Chemnitz

 

Hinweis: Die folgende Auflistung von Angeboten von Antigen-Schnelltests ist eine Informationssammlung, welche aufgrund des dynamischen Geschehens keine Vollständigkeit besitzt. Die Stadt Chemnitz bietet mit dieser Auflistung lediglich eine Informationsgrundlage. Die Stadt Chemnitz kann keine Garantie zur Leistungsqualität geben. Jeder Leistungserbringer haftet eigenständig.

> Übersicht Anbieter von Schnelltests in Chemnitz

 

Weitere Informationen im Patientenleitfaden:

> Patientenleitfaden für Corona-Testungen in Chemnitz


 

Stand: 17. März 2021

Testung auf SARS-CoV-2 im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 nach § 4 Testung zur Verhütung der Verbreitung des Coronavirus

Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass Einrichtungen nach § 4 Abs. 2 TestV SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchführen können:

  • § 4 Absatz 2 Nummer 1: Krankenhäuser, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder Reha-Einrichtungen, Dialyseeinrichtungen
  • § 4 Absatz 2 Nummer 2: Voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen, Obdachlosenunterkünfte und Gemeinschaftsunterkünfte von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • § 4 Absatz 2 Nummer 3: ambulante Pflegedienste inkl. ambulante Intensivpflege und vergleichbare Dienste sowie Hospizdienste und Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung  
  • § 4 Absatz 2 Nummer 4: stationäre Einrichtungen und ambulante Dienste der Eingliederungshilfe
  • § 4 Absatz 2 Nummer 5: Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen humanmedizinischer Heilberufe, Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden und Rettungsdienste


Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hält eine Auflistung aller empfohlener Antigen-Tests bereit.
> Antigen-Tests zum direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2

Die Tests dürfen nur von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Neben Ärzten gehören hierzu Altenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Notfallsanitäter sowie Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (§ 5a Abs. 1 IfSG).
(Zusätzlich lt. Auslegung des BMG vom 17.11.2020: andere Personen [Anmerkung: beispielsweise Heilerziehungspfleger/-innen oder Hilfskräfte], die aufgrund ihrer beruflichen Fähigkeiten und Kenntnisse von der Einrichtung als geeignet für die Anwendung der Tests nach den Vorgaben der Medizinprodukte-Betreiberverordnung [MPBetreibV] angesehen werden.)

Beantragung

Durch die Aktualisierung der Coronavirus-Testverordnung am 08. März 2021 entfällt die verpflichtende Einreichung des Testkonzeptes beim Gesundheitsamt.


Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigen-Testung in einer Einrichtung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.


Die Pflegeeinrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, positive Schnelltests an das Gesundheitsamt zu melden (§ 6 IfSG). Eine solche Meldung muss u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten (§ 9 IfSG). Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.

Beantragung zur Beauftragung der Testung auf SARS-CoV-2 mittels PoC-Antigen-Schnelltest im Rahmen der Coronavirus-Testverordnung vom 8. März 2021 als weiterer Leistungserbringer oder als Testzentrum

Die Coronavirus-Testverordnung (TestV) sieht vor, dass weitere Leistungserbringer nach § 6 Abs. 1 TestV durch das Gesundheitsamt beauftragt werden können, SARS-CoV-2-Antigentests als sogenannte PoC-Antigentests (Point of care-Antigen-Schnelltests) zur direkten Anwendung eigenständig durchzuführen und mit der Kassenärztlichen Vereinigung abzurechnen.

Interessierten Leistungserbringer steht eine Vorlage für ein kurzes Testkonzept zur Verfügung, welches ausschließlich für die Beantragung verwendet werden soll. Zur Unterstützung der Teststelle bzw. des Testzentrums bei der Umsetzung der Teststrategie erfolgt eine Begehung durch das Gesundheitsamt.

Antragsunterlagen

Anträge senden Sie bitte per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de

Ablauf bei positiven Testergebnissen

Kommt es bei einer Antigenschnelltestung zu einem positiven Testergebnis, gibt das Ablaufschema eine Hilfestellung wie im speziellen Fall vorzugehen ist.

 
Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

> Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung


Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.

Aufgrund des Pandemiegeschehens ist die Anwendung von Antigenschnelltests auch in Unternehmen von besonderem Interesse. Kommt es hierbei zu einem positiven Testergebnis, gibt das beigefügte Ablaufschema eine Hilfestellung zum weiteren Vorgehen.

> Ablaufschema zum weiteren Vorgehen bei positivem Antigen-Test

> Formular zur Übermittlung eines Testergebnisses mittels Antigen-Testung

Es besteht nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) die gesetzliche Verpflichtung, positive Antigenschnelltests an das Gesundheitsamt zu melden. Eine solche Meldung muss nach § 9 des IfSG u.a. den Namen und die Kontaktdaten der positiv getesteten Person enthalten. Die Meldung erfolgt über das digitale Meldeportal.

Digitales Meldeportal zur Übermittlung positiver Schnelltest-Ergebnisse

Zukünftig steht ausschließlich eine effiziente und digitale Möglichkeit zur Meldung von positiven Antigentests an das Gesundheitsamt zur Verfügung. Damit wird das Meldeverfahren über Fax oder Email abgelöst.

Mit dem neuen Meldeportal können Sie direkt bei der Testung einfach und sicher die Daten der getesteten Person aufnehmen, den Nachweis des Tests ausdrucken und im positiven Fall ohne zusätzlichen Aufwand die Meldung an das Gesundheitsamt absetzen.
Für die Nutzung des Meldeportals müssen Sie sich beim Gesundheitsamt registrieren.

Was sind die nächsten Schritte?

Bitte melden Sie sich für die Registrierung beim Gesundheitsamt Chemnitz per E-Mail an gesundheitsamt.stabsstelle@stadt-chemnitz.de unter Angabe folgender Kontaktdaten:

  • Name der Einrichtung
  • Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ)
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Ansprechpartner.


Sie erhalten dann alle notwendigen Unterlagen per E-Mail, um sich kostenfrei für die Nutzung des Meldeportals zu registrieren.


 

Stand: 23. April 2021

In weiten Teilen von Sachsen, darunter auch in Chemnitz, müssen ab Montag Schulen und Kindertageseinrichtungen aufgrund hoher Inzidenzwerte wieder schließen. Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen können die Schulen auch oberhalb einer Inzidenz von 165 im Wechselmodell besuchen.

> SMK-Blog vom 22. April

 

Stand: 23. April 2021

Nach dem Beschluss des Vierten Bevölkerungsschutzgesetzes (Novelle des Infektionsschutzgesetzes) werden ab Montag, dem 26. April 2021, die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, Kindertagespflege und Hortbetreuung an Grundschulen in der Stadt Chemnitz geschlossen.

Die rechtlichen Vorgaben des Bundesgesetzes untersagen für Einrichtungen der Kindertagesbetreuung über einer Inzidenz über 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen ab dem übernächsten Tag den Betrieb. Eine Notbetreuung kann eingerichtet werden.

Bei einer Inzidenz unter 165 können Kinderkrippen und Kindergärten, einschließlich heilpädagogische Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen geöffnet bleiben. Gleiches gilt auch für die Horte. In den Kindertagespflegestellen findet Regelbetrieb statt.

Zur Umsetzung der Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege und Horten ab dem 26. April 2021 trifft die Stadt Chemnitz folgende Festlegungen:

Eine Notbetreuung wird nur dann gesichert, wenn

  1. beide Sorgeberechtigte oder der alleinige Sorgeberechtigte oder in Fällen der Umgangsregelung der zur Antragstellung aktuell Personensorgeberechtigte in systemrelevanten Berufsgruppen (Fallgruppe 1) beruflich tätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist.
     
  2. nur einer der Sorgeberechtigten in systemrelevanten Berufsgruppen (Fallgruppe 2) gemäß der Anlage 2 beruflich tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Gründe an einer Betreuung des Kindes gehindert ist sowie die Betreuung durch einen anderen Sorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann;
     
  3. einer der Personensorgeberechtigten nachweist, dass er oder sie als Schüler/in, Auszubildende/r, Referendar/in oder Student/in der Abschlussjahrgänge für unaufschiebbare Prüfungen an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigten nicht abgesichert werden kann;
     
  4. einer der Personensorgeberechtigten nachweist, dass sie oder er als Studentin oder Student einer Hochschule oder der Berufsakademie Sachsen wegen der unmittelbaren Vorbereitung auf eine oder der Ablegung einer zur Abschlussnote zählenden Prüfung an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und eine Betreuung durch den anderen Personensorgeberechtigen nicht abgesichert werden kann oder
     
  5. das Jugendamt aufgrund andernfalls drohender Kindeswohlgefährdung die Notwendigkeit einer Notbetreuung feststellt.


Wer hat Anspruch auf Notbetreuung?

Der Freistaat Sachsen hat eine Übersicht über die anspruchsberechtigten beruflichen Tätigkeiten veröffentlicht:

> Übersicht des Freistaates Sachsen zur Notbetreuung

> Formular zur Erklärung des Bedarfs einer Notbetreuung in Kita und Hort


Die in den Einrichtungen bereits vorliegenden Formulare aus dem Zeitraum der Notbetreuung vom 29.03.2021 bis 01.04.2021 zur Anspruchsberechtigung behalten ihre Gültigkeit unter der Voraussetzung, dass weiterhin die Angaben korrekt sind.

Festlegungen zur Notbetreuung:

  • Die Kinder werden während der üblichen Öffnungszeiten in festgelegten Gruppen in ihren Kindertageseinrichtungen betreut. Die Trennung der Betreuung im Krippen- und Kindergartenalter wird aufgehoben. Die Leitung der Einrichtung entscheidet über die Gruppenzusammensetzung.
     
  • Urlaub, Krankheit, Homeoffice u. ä. bei Eltern führt nicht dazu, dass die Notbetreuung für das Kind nicht genutzt werden darf.
     
  • Einschränkungen von Öffnungszeiten sind nach Möglichkeit zu vermeiden, um dem anspruchsberechtigtem Personenkreis die uneingeschränkte Wahrnehmung der beruflichen Tätigkeiten zu ermöglichen.
     
  • Kinder werden in den Kindertagespflegestellen während der üblichen Öffnungszeit betreut, wenn der Anspruch auf Notbetreuung besteht.
     
  • Eine Notbetreuung im Hort findet zu den regulären Hortbetreuungszeiten statt.
     
  • An Förderschulen ist aufgrund der kleinen Klassengrößen in der Regel kein Wechselunterricht und damit auch keine Notbetreuung erforderlich, sondern es kann auch bei einer Inzidenz über 165 grundsätzlich kontinuierlicher Unterricht angeboten werden.
     
  • Alle Kinder werden während der Zeit der Notbetreuung im Hort der zuständigen Grundschule, die sie besuchen, betreut.
     
  • Eltern können mittels einer Änderungsmeldung die erforderliche Betreuungszeit angeben und zahlen den entsprechenden Elternbeitrag für den Zeitraum der Notbetreuung. Die zu viel gezahlten Elternbeiträge werden verrechnet.
     
  • Die Einrichtungen organisieren die Bringe- und Abholsituation entsprechend der räumlichen Voraussetzungen. Begegnungen zwischen den Eltern/Bevollmächtigten sind zu vermeiden. Während des Bringens und Abholens der Kinder müssen Eltern/ Bevollmächtigte einen Mund-Nasen-Schutz tragen.
     
  • Bei Aufenthalt in der Kindertageseinrichtung und auf dem Außengelände ist grundsätzlich von allen einrichtungsfremden Personen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Betreute Kinder sind generell vom Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung ausgenommen. Für das pädagogische Personal besteht in der Betreuungssituation bei Unterschreiten des Mindestabstandes zwischen Erzieherinnen und Erziehern und einrichtungsfremden Personen eine Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung.
     
  • Die Eingewöhnung neuer Kinder ist nur möglich, wenn der Anspruch auf Notbetreuung besteht.
     
  • Die Infektionsschutzmaßnahmen in den Einrichtungen werden beibehalten. Die Kindertageseinrichtungen bzw. die Schulen dürfen nur von Personen betreten werden, wenn sie einen Nachweis einer für die Abnahme des Tests zuständigen Stelle oder eine qualifizierte Selbstauskunft vorlegen und bestätigen, dass keine Infektion besteht. Dieser Nachweis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Davon ausgenommen sind die zu betreuenden Kinder im Krippen- und Kindergartenalter. Begleitende Personen, die die Kinder auf dem Außengelände der Einrichtung bringen oder abholen, müssen ebenfalls keinen Nachweis bringen.
     
  • Die Zusammensetzung der Gruppen ist täglich zu dokumentieren, um umgehend die Kontaktverfolgung gegenüber dem Gesundheitsamt darstellen zu können.
     
  • Bei Bekanntwerden eines positiven Falles (Kind oder Erzieher) spricht die Einrichtungsleitung ein Betretungsverbot gegenüber den Eltern aus und sorgt für die Abholung der Kinder. Die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist zu vermeiden.
     
  • Bei Bekanntwerden eines positiven Falls eines Kindes, das Schule und Hort besucht, erfolgt zwingend eine Abstimmung zwischen Schul- und Hortleitung.
     
  • Kinder von Grundschulen, die lediglich die Notbetreuung im Hort und nicht die Schule besuchen, müssen sich im Hort testen. Dazu müssen die Testkits von der Schule an die Horte übergeben werden und die Eltern müssen die Einwilligungserklärungen im Hort abgeben.
     
  • Über eine Schließung von Einrichtungen bzw. Teilschließung in Einrichtung entscheidet ausschließlich das Gesundheitsamt. Bei Gefährdung des Betriebes einer Einrichtung auf Grund fehlenden Personals ist umgehend das Jugendamt/Abt. Kita zu informieren.
     
  • Die Einrichtung sichert über getroffene Maßnahmen (Schließung, Teilschließung, Öffnung der Einrichtung) die Information gegenüber den Eltern. Bei auftretenden positiven Fällen bzw. festgelegten Quarantänemaßnahmen wird unter Wahrung des Datenschutzes transparent informiert.
     
  • Der Elternbeitrag für Kinder in Notbetreuung wird für den kompletten Monat erhoben, unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme aller Betreuungstage.
     
  • Der Elternbeitrag für Kinder, die keine Notbetreuung nutzen dürfen, wird für den Zeitraum der Notbetreuung erlassen.
     
  • Sollten Eltern vom Anspruch auf Notbetreuung zurücktreten, ist eine Meldung an das Sachgebiet Elternbeiträge im Jugendamt erforderlich.

Stand: 29. Januar 2021

Stadtverwaltung: Ämter der Stadt Chemnitz im Lockdown erreichbar

Die Ämter der Stadt Chemnitz bleiben auch im Lockdown erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre vorher verabredeten Termine wahrnehmen. Allerdings wird darum gebeten, dass geprüft wird, ob diese Termine jetzt unbedingt notwendig sind.

> Kontaktmöglichkeiten zur Terminvereinbarung

Für Leistungen der Meldebehörde lassen sich Termine über das Terminportal der Stadt Chemnitz bequem online buchen:

> Online-Terminvereinbarung für Leistungen der Meldebehörde


Termine in Bürgerservicestellen Sachsen-Alle, Morgenleite und Rabenstein wieder möglich

Die Bürgerservicestellen Sachsen-Allee, Rabenstein und Morgenleite haben wieder für persönliche Vorsprachen mit Termin geöffnet.

Termine können unter der Rufnummer 0371 488-3377 sowie über die Behördenrufnummer 115 vereinbart werden. Die Abholung fertig gestellter Personaldokumente ist weiterhin nur im Bürgerhaus am Wall möglich.

Beim Aufsuchen der städtischen Behörden besteht die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasenschutz zu tragen.
 

Stand: 19. Oktober

In den Chemnitzer Kliniken gilt aufgrund der ansteigenden Infektionszahlen ein absolutes Besuchsverbot.

Individuelle Regelungen gelten für Geburts-, Kinder-, und Palliativstationen sowie Hospizen zur Sterbebegleitung naher Angehöriger. Besucher sind angehalten, sich vorab bei den betreffenden Stationen darüber zu informieren.

Über aktuelle Entwicklungen informieren die Kliniken über deren Hompeages und Social-Media-Kanäle.

> Klinikum Chemnitz

> DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein

> Zeisigwaldkliniken Bethanien Chemnitz
 

Stand: 18. März 2021

Aufgrund der Änderung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung (SächsCoronaQuarVO) vom 16.03.2021 gelten auch für einreisende Personen aus einem Virusvarianten-Gebiet im Sinne von § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 der Coronavirus-Einreiseverordnung erweiterte Ausnahmeregelungen für Beschäftigte von systemrelevanten Bereichen.

Neben Beschäftigten in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 SächsCoronaQuarVO) und in Betrieben der Nutztierhaltung (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 SächsCoronaQuarVO) gelten auch für Beschäftigte und Selbstständige von folgenden systemrelevanten Bereichen Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gemäß der SächsCoronaQuarVO, wenn deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar ist (§ 2 Abs. 1 Nr. 6 SächsCoronaQuarVO):

  • Wasser- und Energieversorgung,
  • Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft,
  • Transport- und Verkehrswesen,
  • Apothekenwesen,
  • Pharmawirtschaft,
  • Bestattungswesen,
  • Ernährungswirtschaft
  • Informationstechnik,
  • Telekommunikationswesen,
  • und in Laboren medizinischer Einrichtungen.


Zusätzlich gelten diese Ausnahmeregelungen auch für sonstige Beschäftigte unter der Voraussetzung einer vom Arbeitgeber anzubietenden täglichen Testung auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Corona-virus SARS-CoV-2 (§ 2 Abs. 1 Nr. 9 SächsCoronaQuarVO).

Als Nachweis für Beschäftigte nach § 2 Abs. 1 Nr. 6 und 9 SächsCoronaQuarVO ist dazu eine amtliche Bescheinigung der zuständigen kommunalen Behörde notwendig. Die Bescheinigung ist bei jeder Einreise mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen kommunalen Behörde, der von ihr beauftragten Stelle oder der mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörde vorzulegen.

Die amtliche Bescheinigung kann durch die Stadt Chemnitz erstellt werden. Arbeitgeber und Selbstständige wenden sich dazu per E-Mail an grenzpendler@stadt-chemnitz.de und fügen ihrer Anfrage als Anlage das bereits ausgefüllte und durch den Betrieb unterzeichnete Formular bei.

> Amtliche Bescheinigung über eine Tätigkeit in einem Betrieb nach § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 und 9 der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung

 


16. März 2021: Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung geändert

Der Freistaat Sachsen passt seine Quarantäne-Verordnung an und orientiert sich damit an der Regelung in Bayern und der neuen Musterquarantäne-Verordnung des Bundes. Die Möglichkeiten zur quarantänefreien Einreise aus einem Virus-Variantengebiet werden damit erweitert. Bedingung ist die Vorlage eines täglichen negativen Coronavirus-Tests bei jeder Einreise.

> Medieninformation des Freistaates Sachsen



Stand: 18. Februar 2021

Aufgrund der Änderung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung (SächsCoronaQuarVO) vom 15.02.2021 gelten auch für einreisende Personen aus einem Virusvarianten-Gebiet im Sinne von § 3 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 der Coronavirus-Einreiseverordnung erweiterte Ausnahmeregelungen für Beschäftigte von systemrelevanten Bereichen.

Neben Beschäftigten in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (§ 2 Abs. 1 Nr. 4 SächsCoronaQuarVO) und in Betrieben der Nutztierhaltung (§ 2 Abs. 1 Nr. 5 SächsCoronaQuarVO) gelten auch für Beschäftigte und Selbstständige von folgenden systemrelevanten Bereichen Ausnahmen von der häuslichen Quarantäne gemäß der SächsCoronaQuarVO, wenn deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar ist:

  • Wasser- und Energieversorgung,
  • Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft,
  • Transport- und Verkehrswesen,
  • Apothekenwesen,
  • Pharmawirtschaft,
  • Bestattungswesen,
  • Ernährungswirtschaft
  • Informationstechnik,
  • Telekommunikationswesen,
  • und in Laboren medizinischer Einrichtungen


Als Nachweis ist dazu eine amtliche Bescheinigung der zuständigen kommunalen Behörde notwendig. Die Bescheinigung ist bei jeder Einreise mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen kommunalen Behörde, der von ihr beauftragten Stelle oder der mit der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs beauftragten Behörde vorzulegen.

Die amtliche Bescheinigung kann durch die Stadt Chemnitz erstellt werden. Arbeitgeber und Selbstständige wenden sich dazu per E-Mail an grenzpendler@stadt-chemnitz.de und fügen ihrer Anfrage als Anlage das bereits ausgefüllte und durch den Betrieb unterzeichnete Formular bei.

>> Amtliche Bescheinigung über eine Tätigkeit in einem Betrieb nach § 2 Absatz 1 Satz 1 Nummer 6 der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung

 

Stand: 12. Februar 2021

Sachsen passt Quarantäne-Verordnung an: Ausnahmen für Berufs-Pendler aus Mutationsgebieten festgelegt

Aufgrund der sich ausbreitenden Mutationen im Nachbarland Tschechien ändert der Freistaat Sachsen seine Quarantäne-Verordnung mit den Vorschriften für Einreisende. Mit der Einstufung eines Landes zum Virusvarianten-Gebiet gemäß Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen alle Personen bei Einreise einen negativen Corona-Test mitführen, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde. Im Rahmen der Einreise ist im Zweifel mit Zurückweisungen an der Landesgrenze zum Freistaat Sachsen zu rechnen, wenn die erforderliche Testung nicht nachgewiesen werden kann. Zudem gilt die Pflicht, sich unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne gelten bei Einreisenden aus einem Virusvarianten-Gebiet in Sachsen künftig für:

  • Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens (unter anderem Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen), wenn sie sich täglich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.
  • Beschäftigte in Betrieben der Nutztierhaltung, die zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit dieser Betriebe unverzichtbar sind, wenn sie sich täglich auf das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

Bestehen bleiben die Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne für:

  • Durchreisende, die ohne Aufenthalt den Freistaat durchreisen
  • Transportpersonal wie Lkw-Fahrer

Die Beschäftigten in Pflege/Gesundheitswesen und Nutztierhaltung müssen täglich getestet werden. Testungen, die in Tschechien oder Polen durchgeführt wurden, werden anerkannt, wenn diese den durch das Robert Koch-Institut vorgegebenen Anforderungen genügen.

Für die LKW-Fahrer gilt die Einreise-Testpflicht. Diese müssen also bei Einreise einen Testnachweis mitführen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Das gilt in gleicher Weise auch für Personen, die ohne Zwischenaufenthalt durch Sachsen durchreisen.

Die neue Quarantäne-Verordnung gilt vom 14. Februar 2021 bis zum 7. März 2021.

> Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreise zur Bekämpfung des Coronavirus) Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung (vom 12.Februar 2021)
 

Stand: 30. März 2021

Stadt Chemnitz ermöglicht weiterhin die Stundung der Gewerbesteuer

Die Stadt Chemnitz weist darauf hin, dass es für Unternehmen im Zuge der Corona-Pandemie die Möglichkeit gibt, Stundungsanträge für die Gewerbesteuer zu stellen. Unternehmen, die nachweislich unmittelbar und nicht unerheblich durch das Coronavirus betroffen sind, können die zinslose Stundung der bis zum 30. Juni 2021 fälligen Forderungen für maximal drei Monate beantragen.

Auch ein Antrag auf Absenkung der Vorauszahlungen beim zuständigen Finanzamt kann gestellt werden. Damit will die Stadt Chemnitz das in ihrer Macht stehende tun, um die Unternehmer zu entlasten.


Das Antragsformular zum Herunterladen finden Sie im Dienstleistungsportal der Stadt Chemnitz unter www.chemnitz.de/dienstleistungsportal



Stand: 25. November 2020

Antragstellung auf »Novemberhilfe« ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können ab sofort die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

> Fragen und Antworten zum Thema


Weitere Informationen und Ansprechpartner

Die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Verbreitung des Coronavirus treffen vermehrt die Wirtschaft. Aktuelle Informationen, hilfreiche Links und Tipps haben die IHK Chemnitz und die Handwerkskammer Chemnitz zusammengestellt. 

Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem Unternehmen bei der Bewältigung der Corona-Krise unterstützt werden. Hierbei kommt der KfW die Aufgabe zu, die kurzfristige Versorgung der Unternehmen mit Liquidität zu erleichtern. 

Beratungen für Unternehmen:

CWE-Hotline
Tel.: 0371 3660-261
E-Mail: corona@cwe-chemnitz.de

HWK-Notfallberatung
Tel. 0371 5364-114
E-Mail: beratung@hwk-chemnitz.de

Service-Center der IHK Chemnitz
Tel.: 0371 - 6900 1585

 

Soforthilfe-Darlehen für sächsische Kleinstunternehmer und Freiberufler

Bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) können ab sofort Anträge auf Soforthilfe-Darlehen gestellt werden. Gefördert werden Einzelunternehmer (Solo-Selbständige), Kleinstunternehmen und Freiberufler in Sachsen, mit einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanz bis zu 1 Mio. EUR.

CWE mit Partnern: Webinare zu verschiedenen Themen

Gemeinsam mit der Agentur für Arbeit (BA), der Industrie- und Handelskammer (IHK), der Handwerkskammer Chemnitz (HWK) und dem DGB Südwestsachsen informiert die Chemnitzer Wirtschaftsförderung (CWE) auch online zu den Maßnahmen und Angeboten für betroffene Chemnitzer Unternehmen. Zu diesem Zweck stellen die Partner ein digitales Angebot bereit, auf dem regelmäßig, interaktiv und live zu den bereits angelaufenen Unterstützungsangeboten informiert wird. Die wöchentlich live stattfindenden Veranstaltungen in Form eines Webinars werden aufgezeichnet und stehen im Anschluss dauerhaft zum Anschauen oder Nachhören bereit.

Hinweise für Unternehmen - Mitarbeiter mit positivem SARS-CoV-2-Befund

Wenn bei Ihnen im Unternehmen ein positiver Befund des SARS‑CoV‑2 Virus bei einen Mitarbeiter festgestellt wird, sollen Sie als Geschäftsführung laut Gesundheitsamt eine Risikoeinschätzung für Ihren Betrieb vornehmen. Dafür wenden Sie folgende Kriterien/Maßnahmen an:


Mitarbeiter im Unternehmen

Kategorie 1 – behördliche Quarantäne:

Mitarbeiter, die mit dem infizierten Kollegen in den letzten zwei Wochen direkt im Kontakt standen bzw. sich in den letzten 2 Wochen in seiner unmittelbaren Nähe befanden z.B. im gleichen Büro, 15 Minuten direkter face to face (Gesicht-zu-Gesicht) Kontakt, müssen die Arbeit im Home Office weiterführen bzw. aus dem Vor-Ort-Dienst ausgeschlossen werden. Dies ist damit eine behördliche Anordnung und Sie können sich zu Entschädigungsansprüchen bei der Landesdirektion Sachsen melden (siehe unten).

Mitarbeiter, die mit dem Kollegen Kontakt hatten und zusätzlich Symptome (Fieber und/oder Husten und/oder Atemnot) vorweisen, sollten sich zudem auch testen lassen und sich direkt mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen. Dieses erreichen Sie unter der 0371/488‑5302.


Kategorie 2 – freiwillige Maßnahmen:

Mitarbeiter, die sich aufgrund der Größe und möglichen Weitläufigkeit Ihrer Einrichtung kaum bzw. nur auf größerer Distanz (2 Meter Regel, keine Nutzung desselben Büroraums) begegnen, sind nicht unmittelbar als Verdachtsfall einzustufen. Wir empfehlen Ihnen jedoch mit den Mitarbeitern zu sprechen und individuell auf die Bedürfnisse einzugehen.

Dies ist eine freiwillige Schutzmaßnahmen und unterliegt keiner behördlichen Anordnung. Eine Entschädigung durch die Landesdirektion ist hierbei nicht möglich.


Entschädigungsansprüche

Wer aufgrund des IfSG als Ausscheider, Ansteckungsverdächtiger, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern im Sinne von § 31 Satz 2 IfSG Verboten in der Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält eine finanzielle Entschädigung nur wenn eine Quarantänebescheinigung des Gesundheitsamtes vorliegt (Konataktpersonen I. Grades). Gleiches gilt für Personen, die als Ausscheider oder Ansteckungsverdächtige abgesondert wurden oder werden, bei Ausscheidern jedoch nur, wenn sie andere Schutzmaßnahmen nicht befolgen können (§§ 56 und 57 IfSG).

Bei Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber für die Dauer des Arbeitsverhältnisses, längstens für 6 Wochen, die Entschädigung für die zuständige Behörde auszuzahlen. Dem Arbeitgeber wird die Entschädigung auf Antrag von der zuständigen Behörde erstattet (§ 56 Abs. 5 IfSG).

Zuständige Behörde:
Landesdirektion Sachsen
Referat 21
Altchemnitzer Str. 41
09120 Chemnitz


Die Antragsformulare sind auf www.amt24.sachsen.de abrufbar.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert in kurzen Videos

 


So verhalten Sie sich richtig

Wie bei Influenza und anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etiquette, eine gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.

Auch auf das Händeschütteln sollte verzichtet werden.
Generell sollten Menschen, die Atemwegssymptome (d.h. Krankheitszeichen im Bereich der Atemwege) haben, nach Möglichkeit zu Hause bleiben.


Husten- und Nies-Etikette

  • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und drehen Sie sich weg.
  • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch. Verwenden Sie dies nur einmal und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer mit Deckel. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
  • Und immer gilt: Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen!
  • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich ebenfalls dabei von anderen Personen abwenden.
     

Schutzmaßnahmen – Händewaschen

Händewaschen senkt tatsächlich die Häufigkeit von Infektionskrankheiten. Um eine ausreichende Wirkung beim Händewaschen zu erzielen, ist die richtige Methode entscheidend.

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt folgenden Ablauf beim Händewaschen:

  • Hände unter fließendem Wasser anfeuchten
  • Hände gründlich einseifen
  • Die Seife auf dem Handrücken, den Handgelenken und zwischen den Fingern verreiben
  • Hände unter fließendem Wasser gut abspülen
  • Hände sorgfältig mit einem frischen Einmalhandtuch abtrocknen
     

Händewaschen sollte man immer nach…

  • dem nach Hause kommen
  • dem Besuch der Toilette
  • dem Wechseln von Windeln oder wenn Sie Ihrem Kind nach dem Toilettengang bei der Reinigung geholfen haben
  • dem Naseputzen, Husten oder Niesen
  • dem Kontakt mit Abfällen
  • dem Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
     

Immer vor…

  • den Mahlzeiten
  • dem Hantieren mit Medikamenten oder Kosmetika
     

Immer vor und nach…

  • der Zubereitung von Speisen sowie öfter zwischendurch, besonders wenn Sie rohes Fleisch verarbeitet haben
  • dem Kontakt mit Kranken
  • der Behandlung von Wunden

Das Ministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat zwei Info-Blätter zu Corona erstellt:


Neue Regeln durch das Corona-Virus

> Noch mehr Informationen


Corona virus in Saxony: On this page you will find all the latest information such as the general regulations (decrees) as well as measures and restrictions regarding events and schools:

> General rules in other languages:   www.coronavirus.sachsen.de
 


Die wichtigsten Ansprechpartner

Gesundheitsamt der Stadt Chemnitz:

  • Corona-Hotline: 0371 488-5302
    Mo - Fr 08.00 - 16.00 Uhr
    Sa  08.30 - 14.00 Uhr
    Feiertage 09.00 - 12.00 Uhr

  • E-Mail: infektionsschutz@stadt-chemnitz.de

  • Sonstige Fragen: Behördenrufnummer 115
    (Mo bis Fr 8 - 18 Uhr) 

Probleme und Konflikte zu Hause:

  • Psychologische Notfall- und Beratungshotline der TU Chemnitz: 0371 243 599-42 und -43 (wochentags 9 bis 17 Uhr)
  • Kinder- und Jugendnotdienst: 0371 3344-566
  • "Nummer gegen Kummer" für Kinder und Jugendliche: 116 111
  • Elterntelefon: 0800 111 0550
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugend und Familie der AWO Chemnitz: 0371 91899780
  • bke-elternberatung.de  |  bke-jugendberatung.de
  • Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 0800 011 6016
  • Interventions- und Koordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt (IKOS): 0371 91 85 354
  • Frauenhaus Chemnitz: 0371 4014 075
  • Hilfetelefon "Schwangere in Not": 0800 404 0020

Sozialamt bei psychosozialen Fragen/Problemen:

  • Telefon 0371 488-5554

Schuldnerberatung des Sozialamtes:

  • Telefon 0371 488-5515

Corona-Hotline der Staatsregierung:

Beratung für Chemnitzer Unternehmen:

Job-Center:

  • Service-Hotline 0371 567 34-80
  • für Erstantrag auf Arbeitslosengeld II: 0371 567 22-20
  • arbeitsagentur.de

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