Coronaschutzimpfung

Aktuelle Informationen

14.04.2021: Impfangebot für alle Lehrer:innen und sonstiges Schulpersonal

Ab 16. April wird das sächsische Impfportal für alle Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige Schulpersonal freigeschaltet. Weitere Informationen dazu hat das SMK bereitgestellt.

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07.04.2021: Impfangebot für Menschen ab 60 Jahre mit Impfstoff von AstraZeneca

In Sachsen können seit dem 8. April alle Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, einen Impftermin mit dem Impfstoff von AstraZeneca in den sächsischen Impfzentren buchen. Hintergrund ist ein Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 30. März 2021. Demnach können die Bundesländer bereits jetzt auch die 60- bis 69-Jährigen mit in ihre Impfkampagne für AstraZeneca einbeziehen.

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Impfzentrum jetzt in Richard-Hartmann-Halle

Das Impfzentrum in der Richard-Hartmann-Halle

Das Chemnitzer Impfzentrum hat am Samstag, 27. März den Betrieb in seinen neuen Räumen in der Richard-Hartmann-Halle aufgenommen.

Alle Termine, die für das alte Impfzentrum vereinbart waren, gelten ab sofort für den neuen Standort in der Richard-Hartmann-Halle.

Eine Impfung im Impfzentrum ist nur mit Termin möglich.

Toiletten sind im Impfzentrum in ausreichender Anzahl vorhanden.
 

Impfzentrum Chemnitz

Richard-Hartmann-Halle

Fabrikstraße 9
09111 Chemnitz

Hinweise zum Parken:

Der Parkplatz für das Impfzentrum befindet sich auf dem Festplatz an der Hartmannstraße (Hartmannplatz) gegenüber dem Gebäude der Polizeidirektion Chemnitz.

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Die Impfungen gegen das Corona-Virus haben begonnen

Die Impfzentren im Freistaat Sachsen haben am 11. Januar 2021 ihren Betrieb aufgenommen, darunter auch das Impfzentrum Chemnitz.

Die Impfzentren werden vom DRK im Auftrag des Freistaates Sachsen betrieben. Die Stadt Chemnitz hat damit organisatorisch nichts zu tun.

Impftermine können für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 sowie der Priorisierungsgruppe 2 gebucht werden. 

 

Weitere Informationen

Auf folgenden Seiten erhalten Sie weitere Informationen zum Thema Impfen:

Eine Priorisierung ist notwendig, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Das Bundesgesundheitsministerium hat diese gemeinsam mit der Ständigen Impfkommission beim Robert-Koch-Institut in der Impf-Verordnung festgelegt.

Aktuell erhalten Personen aus folgende Gruppen in Sachsen ein Impfangebot:
(Stand: 11. März 2021)

  • Über 80-Jährige
     
  • Personen, die in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
     
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten sowie Personen, die im Rahmen der ambulanten Pflege begutachten und prüfen
     
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren und in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden (wie z.B. Bronchoskopie)
     
  • Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht - insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin
     
  • Personen, die das 70. Lebensjahr vollendet haben,
  • Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht:
    • Personen mit Trisomie 21,
    • Personen nach Organtransplantation
    • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit psychiatrischer Erkrankung
    • Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen, nicht in Remission befindlichen Kresbserkrankungen oder Krebserkrankungen vor oder während einer Krebsbehandlung oder einer onkologischen Anschlussrehabilitation
    • Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukuviszidose oder anderer ähnlich schwerer chronischer Lungenerkrankung
    • Personen mit Diabetes mellitus (HbA1c ≥ 58 mmol/mol [≥ 7,5%])
    • Personen mit Leberzirrhose und anderer chronischer Lebererkrankung 
    • Personen mit chronischer Nierenerkrankung 
    • Personen mit Adipositas (BMI > 40)
    • Personen, bei denen nach ärztlicher Beurteilung und Prüfung durch eine Clearingstelle ebenfalls ein (sehr) hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht
  • bis zu zwei enge Kontaktpersonen
    • von nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die älter als 70 Jahre ist oder eine der oben genannten Erkrankungen hat
    • von schwangeren Personen, die von dieser Person oder von ihrem gesetzlichen Vertreter bestimmt wird, auch Hebammen bzw. Personal involviert in die Geburtsvorbereitung.
  • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen versorgen,
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind
    • Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, sofern nicht in der höchsten Priorisierungsstufe
    • Personal der Blut- und Plasmaspendedienste
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind,
  • Personen, die
    • im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind
    • in relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind
    • in Obdachlosenunterkünften und Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind
    • in Kitas, Kindertagespflege, Grund- und Förderschulen tätig sind (nach Änderung der Impfverordnung durch den Bund)
       

Antrag auf Prisorisierung aus medizinischen Gründen

Personen, die sich in der aktuellen Impf-Priorisierung nicht wiederfinden, können einen Antrag bei der Einzelfallstelle ihres Bundeslandes auf bevorzugte Schutzimpfung stellen. Dies sieht die Impfverordnung des Bundes vor.  Der Einzelfall-Antrag gilt für die Fälle, die über die aktuelle Priorisierung nicht gedeckt sind und bei denen nach ärztlicher Beurteilung und Prüfung durch die Einzelfall-Stelle ebenfalls ein (sehr) hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht.

> Medieninformation des Freistaates Sachsen vom 9. März 2021

> Weitere Informationen zur Priorisierung in Sachsen

 

Das Wichtigste zum Thema anschaulich erklärt

Informationsveranstaltung für Mitarbeiter des Klinikums Chemnitz zur SARS-CoV-2-Impfung
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Beim Thema SARS-CoV-2-Impfung herrscht bei vielen noch große Unsicherheit: Wie wirkt die Impfung? Welche Nebenwirkungen hat sie? Bringt sie wirklich etwas? Solche und andere häufig gestellten Fragen beantwortet Dr. med. Thomas Grünewald, Leiter der Klinik für Infektions- und Tropenmedizin sowie Leiter der Sächsischen Impfkommission (SIKO), in einem für Mitarbeiter aufgezeichneten Vortrag. Der Infektiologe informiert über die verfügbaren Impfstoffen, über die Impfung selbst und zu den Nebenwirkungen. Außerdem räumt er mit Mythen rund um den Impfstoff auf.

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